Mittwoch, den 21.10.2009 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Zoos und Tierparks und Pressemeldungen zu finden.
Blick hinter die Kulissen im Zoopark
Welchen Aufwand man betreiben muss, um alle Mäuler satt zu kriegen, ist ganztags in der Futtermeisterei, im Giraffenhaus, in der Löwensavanne und im Aquarium am Nettelbeckufer zu sehen. Allein die Vielfalt der dort ausgestellten Futtermittel zeigt deutlich, dass jedes Tier sein ganz spezielles Futter gereicht bekommt. Bei den Schaufütterungen durch die Tierpfleger werden folgende Sonderfütterungen angeboten: um 11.00 Uhr beim Kaiman, 13.15 Uhr bei den Zebramangusten, 15.15 Uhr erhält der Wickelbär seine Futterportion und um 15.30 Uhr dürfen die Besucher die Giraffen mit gestelltem Futter aus der Hand füttern.
Folgende Tierhäuser öffnen ihre Türen: 11.00 Uhr Sicherheitsbereich der Löwensavanne, 12.00 Uhr der Giraffenstall, 14.00 Uhr die Futtertierzucht im Elefantenhaus sowie der Bisonstall. Der Treffpunkt ist jeweils an den Gebäuden bzw. auf Infotafeln im Zoopark angegeben. Ganz nah ran für Besucher heißt es um 11.30 im Elefantenhaus: "Schlange stehen zum Streicheln gehen". Schlangen dürfen hautnah angefasst werden. Auf Axmanns´ Hof dürfen die Besucher bei der Pony- und Eselpflege tagsüber kräftig mit anfassen. Und wer Glück hat, begegnet den Lamas, die ab 13.30 Uhr für eine halbe Stunde durch den Zoopark spazieren. Wie Tierpfleger und die IG Pferde mit den Tieren arbeiten, kann man live auf dem Bauernhof von 12.00 bis 14.00 Uhr erleben. Es wird unter anderem angespannt, so dass die kleinsten Zoobesucher danach mit der Minipony-Kutsche fahren können. Fragen rund um den Bauernhof beantwortet der Tierpfleger ab 13.15 Uhr bei den Pferdekoppeln. Das Beste am Zootag: Man kann nicht nur jede Menge lernen, man spart auch noch Geld. Es ist lediglich der normale Zooeintritt zu entrichten, Führungsgebühren entfallen.
© Parkscout / Thüringer Zoopark










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