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Selten hat ein Haustier so viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen wie "Jimmy", das am 5. Juni geborene Alpaka. Grund dafür ist die auffallende weiße Gesichtsmaske, die das Jungtier offensichtlich von seiner Mutter "Jessi" geerbt hat. Auch dieses am 16.5.2005 im Tierpark geborene Weibchen zeichnet sich durch eine weiße Maske aus.
Während der Kleine offiziell "Jimmy" gerufen wird, nennen die Stammbesucher ihn "Maske" nach dem Boxidol Henry Maske. Alpaka werden bereits seit Jahrtausenden in Andenregionen Südamerikas domestizierte und als Wolllieferanten vom Menschen genutzt. Als Haustierform neigen sie zur Ausbildung unterschiedlicher Farbvariationen von schwarz bis reinweiß. Zunehmend werden Alpakas heute als gutmütige Haustiere auch in Brandenburg gehalten, denn sie setzen ihre Hauptwaffe – gezieltes Spucken gegen vermeintliche Feinde– nur in äußerster Bedrängung ein. Zudem sind sie gegen Wetterunbilden nahezu unempfindlich und sehr genügsam in ihren Futteransprüchen.
Donnerstag, den 17.07.2008 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Zoos und Tierparks und Pressemeldungen zu finden.
Der sieht ja aus wie Henry Maske: Ein männliches Alpaka nimmt allen die Schau!
Während der Kleine offiziell "Jimmy" gerufen wird, nennen die Stammbesucher ihn "Maske" nach dem Boxidol Henry Maske. Alpaka werden bereits seit Jahrtausenden in Andenregionen Südamerikas domestizierte und als Wolllieferanten vom Menschen genutzt. Als Haustierform neigen sie zur Ausbildung unterschiedlicher Farbvariationen von schwarz bis reinweiß. Zunehmend werden Alpakas heute als gutmütige Haustiere auch in Brandenburg gehalten, denn sie setzen ihre Hauptwaffe – gezieltes Spucken gegen vermeintliche Feinde– nur in äußerster Bedrängung ein. Zudem sind sie gegen Wetterunbilden nahezu unempfindlich und sehr genügsam in ihren Futteransprüchen.
© Parkscout / Zoo Berlin










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