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06.08.2011 16:08
04.08.2011 21:47
Donnerstag, den 04.08.2011 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Freizeitparks und Magazin zu finden.
Die Schwarze Mamba in Wien
Eine schwarze Mamba findet man nicht nur im Phantasialand bei Brühl, sondern seit wenigen Wochen auch im Wiener Prater – allerdings handelt es sich bei dem gleichnamigen Fahrgeschäft nicht um eine Achterbahn wie im deutschen Freizeitpark, sondern um eine Art Chaospendel des Herstellers Funtime.
Der Tiroler Walter Pondorfer, bereits vor seiner neuen Investition mit mehreren Betrieben im Prater vertreten, ließ sich seine Neuheit für dieses Jahr rund 600.000 Euro kosten und wird zweifellos einer neuer Publikumsmagnet in dem altehrwürdigen Wiener Vergnügungspark sein. Neben der stattlichen Höhe von 45 Metern und einer Spitzengeschwindigkeit von 80 Stundenkilometern, die für eine körperliche Belastung der acht Passagiere von 5 g sorgen, liegt der Clou bei der "Schwarzen Mamba" im Fahrverlauf.
Nach einer rückwärts gerichteten Drehrichtung stoppt die Gondel am höchsten Punkt und fährt danach vorwärts weiter – Überschläge inklusive. Durch die beiden Dreharme des Pendels, die sich schlangenartig bewegen, können die Passagiere nicht im voraus erkennen, ob die Drehung kreisförmig, elipsoid oder wellenförmig oder ob der Drehradius klein oder groß wird – das etwa dreiminütige Erlebnis ist somit völlig überraschend.
Schwarze Mamba
Der Tiroler Walter Pondorfer, bereits vor seiner neuen Investition mit mehreren Betrieben im Prater vertreten, ließ sich seine Neuheit für dieses Jahr rund 600.000 Euro kosten und wird zweifellos einer neuer Publikumsmagnet in dem altehrwürdigen Wiener Vergnügungspark sein. Neben der stattlichen Höhe von 45 Metern und einer Spitzengeschwindigkeit von 80 Stundenkilometern, die für eine körperliche Belastung der acht Passagiere von 5 g sorgen, liegt der Clou bei der "Schwarzen Mamba" im Fahrverlauf.
Nach einer rückwärts gerichteten Drehrichtung stoppt die Gondel am höchsten Punkt und fährt danach vorwärts weiter – Überschläge inklusive. Durch die beiden Dreharme des Pendels, die sich schlangenartig bewegen, können die Passagiere nicht im voraus erkennen, ob die Drehung kreisförmig, elipsoid oder wellenförmig oder ob der Drehradius klein oder groß wird – das etwa dreiminütige Erlebnis ist somit völlig überraschend.
Schwarze Mamba
© parkscout
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Wäre es nicht viel besser wenn sich die beiden Arme in verschiedene Richtungen drehen würde
06.08.2011 16:08
Jannik Drüke
Ein super Fahrgeschäfte, aber musste man den Namen "klauen"?















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