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Vor dem Einbruch der Winterzeit wurden die EisbĂ€rweibchen in den entsprechenden Gruppen von Zoo und Tierpark in die Wurfboxen gelassen, nachdem im FrĂŒhjahr DeckaktivitĂ€ten zu beobachten gewesen waren. Beide EisbĂ€rmĂ€nner - "Lars" im Zoo und "Troll" im Tierpark â hatten ihre Pflicht getan. Letztlich kam es zu keinem Nachzuchterfolg, so daĂ die Weibchen jetzt wieder mit den MĂ€nnchen zusammengelassen werden konnten.
Im Tierpark gab es keinen Nachwuchs, und im Zoologischen Garten zeigte von drei EisbĂ€rweibchen nur "Toska" FortpflanzungsaktivitĂ€ten. Anders als in den Jahren zuvor zog sie sich in die Wurfhöhle zurĂŒck, in der sie 4 Tage verharrte. Aufgrund der GerĂ€uschkulisse war davon auszugehen, daĂ es zu einer Geburt gekommen war. Anders als in den Jahren zuvor blieb "Toska" in der Höhle, so daĂ eine Kontrolle erst nach 4 Tagen möglich war, als sie die Wurfhöhle verlieĂ und abgesperrt werden konnte. Dabei wurden 2 tote Jungtiere (ein MĂ€nnchen, ein Weibchen) vorgefunden, die aber, wie die Sektion bestĂ€tigte, gelebt hatten. Die Jungtiere waren unverletzt, und offensichtlich hatte sich "Toska" um sie gekĂŒmmert, doch hatten sie nicht genug Nahrung aufgenommen. Immerhin lĂ€Ăt das Verhalten der EisbĂ€rin eine Weiterentwicklung erkennen, und wir hoffen auf eine erfolgreiche Nachzucht in den kommenden Jahren.
Freitag, den 09.01.2009 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Zoos und Tierparks und Pressemeldungen zu finden.
EisbÀrgruppen in den Berliner TiergÀrten wieder vereint
Im Tierpark gab es keinen Nachwuchs, und im Zoologischen Garten zeigte von drei EisbĂ€rweibchen nur "Toska" FortpflanzungsaktivitĂ€ten. Anders als in den Jahren zuvor zog sie sich in die Wurfhöhle zurĂŒck, in der sie 4 Tage verharrte. Aufgrund der GerĂ€uschkulisse war davon auszugehen, daĂ es zu einer Geburt gekommen war. Anders als in den Jahren zuvor blieb "Toska" in der Höhle, so daĂ eine Kontrolle erst nach 4 Tagen möglich war, als sie die Wurfhöhle verlieĂ und abgesperrt werden konnte. Dabei wurden 2 tote Jungtiere (ein MĂ€nnchen, ein Weibchen) vorgefunden, die aber, wie die Sektion bestĂ€tigte, gelebt hatten. Die Jungtiere waren unverletzt, und offensichtlich hatte sich "Toska" um sie gekĂŒmmert, doch hatten sie nicht genug Nahrung aufgenommen. Immerhin lĂ€Ăt das Verhalten der EisbĂ€rin eine Weiterentwicklung erkennen, und wir hoffen auf eine erfolgreiche Nachzucht in den kommenden Jahren.
© Parkscout / Zoo & Tierpark Berlin










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