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Der Weißhandgibbon oder Lar wird seit 1962 ohne Unterbrechung im Tierpark Berlin gehalten. Bis 2005 gab es lediglich drei Geburten, wobei zwei Jungtiere erfolgreich aufgezogen wurden, nämlich 1973 und 1974. Nach 31 Jahren gab es endlich wieder Nachwuchs.
Am 20.11.2005 wurde das Gibbonmädchen "Nele" als erstes Jungtier des Zuchtpaares "Bruno" und "Frieda" geboren. Erneuten Nachwuchs gab es von diesem Paar am 18.12.2008. Legt man eine Säugezeit von 2 Jahren und eine Tragzeit von 7 Monaten bei dieser Primatenspezies zu Grunde, kommt man zu dem Schluss, dass es unser Gibbonpaar mit dem Nachwuchs eilig hatte. Dies möge in Zukunft auch so bleiben, denn auch Weißhandgibbons sind in ihrem Ursprungsgebiet, den Regenwäldern Südostasiens, bedroht und jeder in Menschenobhut aufgezogene Lar dient der Arterhaltung. Charakteristisch für den Weißhandgibbon sind seine stets weißbehaarten Hand- und Fußrücken. Die Fellfarbe ist im Gegensatz zu anderen Gibbonarten (z.B. Schopf- und Kappengibbon) nicht geschlechtsspezifisch. Unser Zuchtweibchen ist wie ihre erste Tochter "Nele" schwarzbraun gefärbt, das Männchen "Bruno" dagegen dunkelblond. Das Familienleben unserer Gibbons kann zur Zeit im Affenhaus gut beobachtet werden. Bemerkenswert ist, dass sich "Nele" mit drei Jahren schon für den jüngsten Spross interessiert und ihrer Mutter kaum von der Seite weicht. Im Frühjahr werden unsere Gibbons ihr Winterquartier im Affenhaus wieder verlassen und auf die Inselanlage in der Nähe des Schlosses Friedrichsfelde umziehen.
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Montag, den 12.01.2009 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Zoos und Tierparks und Pressemeldungen zu finden.
Erneut Nachwuchs bei den Weißhandgibbons im Tierpark Berlin
Am 20.11.2005 wurde das Gibbonmädchen "Nele" als erstes Jungtier des Zuchtpaares "Bruno" und "Frieda" geboren. Erneuten Nachwuchs gab es von diesem Paar am 18.12.2008. Legt man eine Säugezeit von 2 Jahren und eine Tragzeit von 7 Monaten bei dieser Primatenspezies zu Grunde, kommt man zu dem Schluss, dass es unser Gibbonpaar mit dem Nachwuchs eilig hatte. Dies möge in Zukunft auch so bleiben, denn auch Weißhandgibbons sind in ihrem Ursprungsgebiet, den Regenwäldern Südostasiens, bedroht und jeder in Menschenobhut aufgezogene Lar dient der Arterhaltung. Charakteristisch für den Weißhandgibbon sind seine stets weißbehaarten Hand- und Fußrücken. Die Fellfarbe ist im Gegensatz zu anderen Gibbonarten (z.B. Schopf- und Kappengibbon) nicht geschlechtsspezifisch. Unser Zuchtweibchen ist wie ihre erste Tochter "Nele" schwarzbraun gefärbt, das Männchen "Bruno" dagegen dunkelblond. Das Familienleben unserer Gibbons kann zur Zeit im Affenhaus gut beobachtet werden. Bemerkenswert ist, dass sich "Nele" mit drei Jahren schon für den jüngsten Spross interessiert und ihrer Mutter kaum von der Seite weicht. Im Frühjahr werden unsere Gibbons ihr Winterquartier im Affenhaus wieder verlassen und auf die Inselanlage in der Nähe des Schlosses Friedrichsfelde umziehen.
© Parkscout / Tierpark Berlin










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