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Manche Fische mögen es gemütlich am Boden, andere sind eher flott unterwegs – bei so vielen Tieren ist es auch für die Profis fast nicht möglich, den Überblick zu behalten. Deshalb lädt das Sea Life Königswinter alle Kinder bis 14 Jahren ein, die Mitarbeiter bei der jährlichen Fischinventur tatkräftig zu unterstützen.
Die Makrelen rasen pfeilschnell an den Besucherköpfen vorbei. Der silbrige Schwarm schafft es im Wasser auf bis zu 35 km/h. Die Aale hingegen lassen es ruhig angehen und machen es sich auf dem Boden gemütlich. Sie graben sich genüsslich in den sandigen Grund ein. „Bei manchen Tieren ist es ein echtes Problem, sie zu entdecken und zu zählen”, sagt Jochen Rinnert, Chefaquarist im Sea Life. Deshalb bittet das Sea Life-Team um viele wache Augen und tatkräftige Unterstützung: Bis zum 18. Januar wird in dem Großaquarium nahezu alles gezählt, was sich bewegt. Sozusagen eine Inventur in der Unterwasserwelt und alle Kinder bis 14 Jahren dürfen mitmachen. Für einen reduzierten Eintrittspreis von fünf Euro bekommen sie am Eingang einen Inventurbogen, der ausgefüllt werden muss: Wie viele Haie kann man im Atlantikbecken zählen? Wie viele Wrackbarsche schwimmen in Alberich’s Mine? Wie viele Seesterne gibt es im Berührungsbecken? Unter den fleissigen Helfern werden tolle Preise verlost, wie zum Beispiel eine Sea Life-Jahreskarte.
Natürlich machen sich aber auch die Sea Life-Mitarbeiter selbst daran, ihre Schützlinge zu zählen und so heisst es für alle Meeresbewohner: raus aus dem Versteck, auch für die Kleinsten unter ihnen und die Meister der Tarnung. Zum einen zählen die Angestellten auf herkömmliche Art, mit Bleistift und Strichliste, zum anderen aber auch mit Digitalkameras. An mehreren Stellen des Aquariums werden gleichzeitig Fotos von den Fischen geschossen. So soll vermieden werden, dass beispielsweise die pfeilschnellen Makrelen doppelt und dreifach aufgelistet werden. „Hinzu kommen die Zählungen der Kinder. Das ergibt dann ein Gesamtbild und wir sind wieder auf dem neusten Stand”, sagt Jochen Rinnert.
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Donnerstag, den 14.01.2010 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Zoos und Tierparks und Pressemeldungen zu finden.
Fisch-Inventur bei Sea Life
Die Makrelen rasen pfeilschnell an den Besucherköpfen vorbei. Der silbrige Schwarm schafft es im Wasser auf bis zu 35 km/h. Die Aale hingegen lassen es ruhig angehen und machen es sich auf dem Boden gemütlich. Sie graben sich genüsslich in den sandigen Grund ein. „Bei manchen Tieren ist es ein echtes Problem, sie zu entdecken und zu zählen”, sagt Jochen Rinnert, Chefaquarist im Sea Life. Deshalb bittet das Sea Life-Team um viele wache Augen und tatkräftige Unterstützung: Bis zum 18. Januar wird in dem Großaquarium nahezu alles gezählt, was sich bewegt. Sozusagen eine Inventur in der Unterwasserwelt und alle Kinder bis 14 Jahren dürfen mitmachen. Für einen reduzierten Eintrittspreis von fünf Euro bekommen sie am Eingang einen Inventurbogen, der ausgefüllt werden muss: Wie viele Haie kann man im Atlantikbecken zählen? Wie viele Wrackbarsche schwimmen in Alberich’s Mine? Wie viele Seesterne gibt es im Berührungsbecken? Unter den fleissigen Helfern werden tolle Preise verlost, wie zum Beispiel eine Sea Life-Jahreskarte.
Natürlich machen sich aber auch die Sea Life-Mitarbeiter selbst daran, ihre Schützlinge zu zählen und so heisst es für alle Meeresbewohner: raus aus dem Versteck, auch für die Kleinsten unter ihnen und die Meister der Tarnung. Zum einen zählen die Angestellten auf herkömmliche Art, mit Bleistift und Strichliste, zum anderen aber auch mit Digitalkameras. An mehreren Stellen des Aquariums werden gleichzeitig Fotos von den Fischen geschossen. So soll vermieden werden, dass beispielsweise die pfeilschnellen Makrelen doppelt und dreifach aufgelistet werden. „Hinzu kommen die Zählungen der Kinder. Das ergibt dann ein Gesamtbild und wir sind wieder auf dem neusten Stand”, sagt Jochen Rinnert.
© parkscout/Sea Life










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