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 © LEGOLAND Billund
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Dienstag, den 22.05.2012 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Magazin und Freizeitparks zu finden.

Freier Fall im Schneemobil


 © LEGOLAND Billund
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Expedition zum Polarkreis
Seit Ende April wird es im dänischen Jütland mächtig kalt: Schneebedeckte Landschaften und echte Pinguine hielten Einzug in das LEGOLAND Billund. Herzstück des neuen Themenbereichs "Polar Land" bildet aber der "Polar X-Plorer" - nach über zehn Jahren eröffnete im Land der kleinen Plastiksteine eine neue Achterbahn, die eine große Überraschung bereit hält und zudem noch eine Weltneuheit bietet.

16 mutige Forscher können sich bei einer Fahrt auf eine Reise durch die Polarwelt begeben. In dem an ein Schneemobil angelehnten Zug geht es 19 Meter in die Luft. Damit ist die neue Attraktion auch gleichzeitig die höchste Achterbahn im Park. Und was hoch hinaus geht, kommt auch wieder runter: Mit bis zu 65 Stundenkilometern rasen die Insassen durch Kurven, vorbei an einem Wasserfall und verschiedenen Polarbewohnern wie Eisbären und Robben – typisch für den Freizeitpark als lebensgroße Lego-Modelle nachempfunden, bis der Zug in einem schneebedeckten Berg zum Stehen kommt. Und hier erwartet die Entdecker eine Überraschung: Plötzlich ist wie bei einem Eisbruch ein Knacken zu hören, und schon rast der Zug fünf Meter im freien Fall Richtung Erdboden. Mit diesem Element hat die Herstellerfirma Zierer hier zum ersten Mal einen vertikalen Drop eines Achterbahnzuges realisiert.


Echte Tiere im Polar Land

Nach diesem Erlebnis kann dem einen oder anderen schon mal der Atem stocken. Zum Glück geht es aber jetzt eher gemächlich weiter. Nach der Ausfahrt aus dem Berg schlängelt sich der Track nur noch knapp über der Erde durch einige Kurven und über wenige Hügel. Jetzt können vor allem die liebevollen Tiermodelle noch einmal genauer betrachtet werden. In der Schlussbremse gibt es dann noch die Möglichkeit, echte Tiere zu erblicken. Ein weiterer Bestandteil des neuen Themenbereichs bildet nämlich eine Pinguinanlage, die mit großen Panoramafenstern auch den Achterbahnfreunden einen kurzen Einblick in das Leben der flugunfähigen Seevögel gewährt, bevor der Zug nach knapp einem halben Kilometer in der Station endgültig seine Reise beendet hat. Auch wenn die Fahrt recht rasant ist, können schon Kinder ab einer Körpergröße von 1,20 Metern Teil der Expedition werden.

Neben der Achterbahn gibt es im "Polar Land" zudem noch das Pizza&Pasta-Restaurant, welches ebenso wie der Coaster auch Einblicke in das Tiergehege ermöglicht. Auch von einem Amphitheater können die Besucher das Leben der Vögel in der "Penguin Bay" erforschen. Für diejenigen, denen die Achterbahn noch nicht wild genug war, bietet der Themenbereich auch die "Ice Pilots School": Die vorher unter dem Namen "Bionicle Power Builders" oder "Hero Factory" bekannten Kuka-Robocoaster wurden ebenfalls mit in das "Polar Land" eingebunden. Insgesamt kostete die neue, 12.500 Quadratmeter große Polar-Themenlandschaft mit über 751.000 Lego-Steinen rund 75 Millionen dänische Kronen, was die bis heute größte Investition des dänischen LEGOLAND darstellt.

© parkscout/AM




 

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