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tierpark berlin
Nach einer Pause von 23 Jahren sind am 19. August 2009 wieder Streifenskunks (Mephitis mephitis) in den Tierbestand des Tierparks Berlin eingezogen. Das junge Paar, von unseren Tierpflegern "Pit" und "Kira" genannt, kam als Geschenk eines privaten Kleinsäugerliebhabers in den Tierpark. Ursprünglich wurden die beiden Tiere in den USA geboren. Beide Stinktiere bezogen gemeinsam einen Außenkäfig gegenüber der Dromedaranlage und haben sich bereits gut eingelebt.
Zoologisch betrachtet gehört die Gruppe der Stinktiere zur Familie der Marder, sind also entfernt mit unserem einheimischen Steinmarder oder Dachs verwandt. Charakteristisch für die Unterfamilie der Stinktiere sind beiderseits des Afters gelegene, fast hühnereigroße Stinkdrüsen. Bei Bedrohung stellen sich Stinktiere auf die Vorderbeine und strecken dem Angreifer ihr Hinterteil entgegen und entleeren mit Muskeldruck ihre Stinkdrüsen, und das bis 4 m weit. Der Geruch des Sekretes ist eher schwer zu beschreiben! Wer ihn aber dann doch einmal gerochen hat, kann ihn nur schwerlich vergessen. Streifenskunks besiedeln als Einzelgänger halboffenes Gelände, bestanden mit Buschwerk oder lichten Wald, bis hin zu Prärien. Die Verbreitung reicht in Nordamerika von Kanada bis Mexiko.
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Vier auf einen Streich – erstmals Vierlinge beim Hinterindischen Tiger im Tierpark Berlin geboren
Reichlich Nachzucht bei den Baumhöhlen-Krötenlaubfröschen
im Berliner Tierpark Terrarium
Freitag, den 11.09.2009 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Zoos und Tierparks und Pressemeldungen zu finden.
Im Tierpark Berlin gibt es wieder Stinktiere zu sehen!
Zoologisch betrachtet gehört die Gruppe der Stinktiere zur Familie der Marder, sind also entfernt mit unserem einheimischen Steinmarder oder Dachs verwandt. Charakteristisch für die Unterfamilie der Stinktiere sind beiderseits des Afters gelegene, fast hühnereigroße Stinkdrüsen. Bei Bedrohung stellen sich Stinktiere auf die Vorderbeine und strecken dem Angreifer ihr Hinterteil entgegen und entleeren mit Muskeldruck ihre Stinkdrüsen, und das bis 4 m weit. Der Geruch des Sekretes ist eher schwer zu beschreiben! Wer ihn aber dann doch einmal gerochen hat, kann ihn nur schwerlich vergessen. Streifenskunks besiedeln als Einzelgänger halboffenes Gelände, bestanden mit Buschwerk oder lichten Wald, bis hin zu Prärien. Die Verbreitung reicht in Nordamerika von Kanada bis Mexiko.
© Parkscout / Tierpark Berlin










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