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20.11.2007 14:07
20.11.2007 11:57
Montag, den 19.11.2007 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Freizeitparks und Kolumnen zu finden.
Jammern auf höchstem Niveau
Kaum haben die ersten Freizeitparks ihre Preise für die kommende Saison veröffentlicht, geht in den diversen Fanforen schon wieder der Katzenjammer um. Mal ganz abgesehen davon, daß es schon ein wenig aufgesetzt wirkt, wenn Kids, die gerade mitten in der Pubertät stecken, ein lautstarkes "unbezahlbar für Familien mit Kindern" in den virtuellen Äther jagen, sollte man doch eigentlich gerade hier etwas mehr Verständnis für die Situation eines Freizeitparks erwarten.
Ja, daß Freizeitparks immer teurer werden, ist ein Fakt. Allerdings läßt sich auf der anderen Seite auch nicht bestreiten, daß dies eine allgemeine Entwicklung ist, an die der Park letztendlich nur angeschlossen ist – schließlich muß er ja auch höhere Energiekosten tragen oder Löhne erhöhen. Die allgemeine Teuerungsrate macht eben auch nicht an den Pforten zu den Traumwelten halt. Hinzu kommt, daß die Investitionen immer höher werden und die Intervalle gleichzeitig immer niedriger. Wenn der Gast einen Park in der Qualität von Disney erwartet, kann er nicht gleichzeitig den Eintrittspreis eines kleinen Märchenparks in der Eifel verlangen. Genau diese Einstellung scheint aber in Deutschland immer noch häufig in so manchen Köpfen zu stecken. Nicht, daß ich das grundsätzlich nicht verstehen würde: Das Geld sitzt halt immer noch nicht so locker, wie man es sich wünschen würde. Aber auf der anderen Seite ist ein Freizeitpark auch kein tägliches Konsumgut, das man mal "eben so mitnimmt". Er ist inzwischen ein Kurzurlaubsziel oder eine Erlebnisdestination für einen Tagesausflug – ein Freizeitpark ist nicht vergleichbar mit dem Gang zum heimischen Spielplatz, sondern eher mit dem Besuch eines Musicals oder eines Konzerts.
All das sollte man bedenken, wenn man wieder gerade ansetzt, sich über die Preiserhöhungen aufzuregen. Wenn das Phantasialand besipielsweise innerhalb von 2 Jahren rund 30 Millionen Euro in neue Attraktionen fließen läßt, dann ist das eben nicht vergleichbar mit einem neuen Sandkasten, sondern eine hohe Investition, die der Park erst einmal zu stemmen hat und die außerdem durch die Besucher refinanziert werden muß. Und kaum sind die Neuheiten eröffnet, scharrt die Fanseele schon wieder mit den Hufen und schreit gleich nach den nächsten Attraktionen – wenn man den Aussagen der Branche glauben darf, können die meisten Parks mit ihren Eintritten wenn überhaupt ohnehin nur kostendeckend arbeiten. Gewinne werden durch die zusätzlichen Einnahmen mit der Gastronomie und Merch erzielt.
Im internationalen Vergleich liegen die deutschen Parks in Europa mit ihren Eintrittspreisen eher im guten Mittelfeld bei gleichzeitig höherer Steuerbelastung im Vergleich zu vielen ihrer europäischen Konkurrenten – und das bei einer eher überdurchschnittlichen Qualität des Gebotenen. Anstatt also auf hohem Niveau zu jammern, sollten wir alle froh darüber sein, daß die Preise nicht schon längst Ausmaße angenommen haben wie in Großbritannien, wo selbst Kleinparks soviel kosten wie hierzulande der Europa-Park.
Ja, daß Freizeitparks immer teurer werden, ist ein Fakt. Allerdings läßt sich auf der anderen Seite auch nicht bestreiten, daß dies eine allgemeine Entwicklung ist, an die der Park letztendlich nur angeschlossen ist – schließlich muß er ja auch höhere Energiekosten tragen oder Löhne erhöhen. Die allgemeine Teuerungsrate macht eben auch nicht an den Pforten zu den Traumwelten halt. Hinzu kommt, daß die Investitionen immer höher werden und die Intervalle gleichzeitig immer niedriger. Wenn der Gast einen Park in der Qualität von Disney erwartet, kann er nicht gleichzeitig den Eintrittspreis eines kleinen Märchenparks in der Eifel verlangen. Genau diese Einstellung scheint aber in Deutschland immer noch häufig in so manchen Köpfen zu stecken. Nicht, daß ich das grundsätzlich nicht verstehen würde: Das Geld sitzt halt immer noch nicht so locker, wie man es sich wünschen würde. Aber auf der anderen Seite ist ein Freizeitpark auch kein tägliches Konsumgut, das man mal "eben so mitnimmt". Er ist inzwischen ein Kurzurlaubsziel oder eine Erlebnisdestination für einen Tagesausflug – ein Freizeitpark ist nicht vergleichbar mit dem Gang zum heimischen Spielplatz, sondern eher mit dem Besuch eines Musicals oder eines Konzerts.
All das sollte man bedenken, wenn man wieder gerade ansetzt, sich über die Preiserhöhungen aufzuregen. Wenn das Phantasialand besipielsweise innerhalb von 2 Jahren rund 30 Millionen Euro in neue Attraktionen fließen läßt, dann ist das eben nicht vergleichbar mit einem neuen Sandkasten, sondern eine hohe Investition, die der Park erst einmal zu stemmen hat und die außerdem durch die Besucher refinanziert werden muß. Und kaum sind die Neuheiten eröffnet, scharrt die Fanseele schon wieder mit den Hufen und schreit gleich nach den nächsten Attraktionen – wenn man den Aussagen der Branche glauben darf, können die meisten Parks mit ihren Eintritten wenn überhaupt ohnehin nur kostendeckend arbeiten. Gewinne werden durch die zusätzlichen Einnahmen mit der Gastronomie und Merch erzielt.
Im internationalen Vergleich liegen die deutschen Parks in Europa mit ihren Eintrittspreisen eher im guten Mittelfeld bei gleichzeitig höherer Steuerbelastung im Vergleich zu vielen ihrer europäischen Konkurrenten – und das bei einer eher überdurchschnittlichen Qualität des Gebotenen. Anstatt also auf hohem Niveau zu jammern, sollten wir alle froh darüber sein, daß die Preise nicht schon längst Ausmaße angenommen haben wie in Großbritannien, wo selbst Kleinparks soviel kosten wie hierzulande der Europa-Park.
Bitte beachten
Die Texte der Kolumnen-Autoren sind deren persönliche Meinung und decken sich nicht zwangsläufig mit der Meinung der Redaktion Parkscout.
Die Texte der Kolumnen-Autoren sind deren persönliche Meinung und decken sich nicht zwangsläufig mit der Meinung der Redaktion Parkscout.
Autoreninfo Mike Vester

Mike Vester, 47, beschäftigt sich bereits seit seiner Jugend mit dem Thema Freizeitparks / Kirmes und gehört heute zu den wichtigsten Autoren der Parkscout-Fachredaktion. Sein Hang zu Polemik und Übertreibungen ist zwar legendär, aber wer genau hinhört, merkt schnell, daß er mit seinem Motto "zeitlos, stillos, geschmacklos" zwischen den Zeilen immer genau den Punkt trifft. Der frühere Kleinkunst-Texter ist überzeugter Fan von allem, was mit dem Thema "Disney" zu tun hat und läßt dies auf seine liebenswert schrullige Art auch sicherlich öfter in seine Kolumne einfließen. In diesem Sinne also: Immer vester druff...
© parkscout/MV
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Ich finde, dass die permanente Preiserhöhung der Freizeitparks nicht unbegründet ist. Die Investitionen für Neubauten und tägliche Wartungsarbeiten (übrigens ein echter Geldfresser) steigen in astronomische Höhen und die Qualität eine Ausfluges auch.
Im Gegenteil: Das Preis-Leistungsverhältnis der Parks finde ich angemessen.
Im Gegenteil: Das Preis-Leistungsverhältnis der Parks finde ich angemessen.
09.07.2008 03:51
Sebastian Sp.
Wir haben neulich im Freundeskreis genau dieses Thema diskutiert. Nachdem ich mir eine Zeit lang angehört hatte, wieviel Geld 30 Euro doch seien, habe ich einfach mal kurz auf die 16 Kröten hingewiesen, die jeder von uns für seine zwei Cocktails hingelegt hat - getrunken in max. 40 Minuten, Erlebniswert: Null.
Was ich damit sagen will: Im Verhältnis zu dem, was wir sonst so für Lifestyle und Schnickschnack ausgeben, sind die Park-Eintrittspreise geradezu günstig. Schließlich bekommt man dafür einen ganzen Tag Spaß & Abenteuer geboten.
Was ich damit sagen will: Im Verhältnis zu dem, was wir sonst so für Lifestyle und Schnickschnack ausgeben, sind die Park-Eintrittspreise geradezu günstig. Schließlich bekommt man dafür einen ganzen Tag Spaß & Abenteuer geboten.
08.05.2008 09:40
Michael Bauer
Ob ein Freizeitpark nun viel oder wenig verdient oder womit er das Geld verdient kann einem aus Kundenperspektive völlig egal sein. Und ja, bei den meisten Parks dürfte es die letzen 10 Jahre durchaus eher wenig gewesen sein.
Im übrigen steht auch nirgends in Stein gemeisselt dass höhere Eintrittspreise mehr Gewinn bringen, schließlich sind die Baukosten für Attraktionen fix egal wiviele Besucher in den Park kommen.
Punkt ist wohl eher: Es gibt eben eine Mehrheit auch bei 5 € Eintritt den Park nicht betreten, und genug begeisterte die eben doch auch 30€ zahlen vermutlich auch 40€ für einen größeren Park zahlen. Wer hier liest gehört wohl meist in die 2. Kategorie.
Im übrigen steht auch nirgends in Stein gemeisselt dass höhere Eintrittspreise mehr Gewinn bringen, schließlich sind die Baukosten für Attraktionen fix egal wiviele Besucher in den Park kommen.
Punkt ist wohl eher: Es gibt eben eine Mehrheit auch bei 5 € Eintritt den Park nicht betreten, und genug begeisterte die eben doch auch 30€ zahlen vermutlich auch 40€ für einen größeren Park zahlen. Wer hier liest gehört wohl meist in die 2. Kategorie.
18.04.2008 05:29
grumel hix
Ich glaube nicht das es Aufgabe der Parkleitungen ist, sich Gedanken über die Finanzen von Familien zu kümmern. Wenn Ihr alle heult das Parks so teuer sind, dann fahrt nicht mehr hin.
11.03.2008 15:17
Tobias
Das man über die Preise meckert ist defintiv gerecht. Klar die Parks müssen das tun für höhere Kosten etc.. Dennoch der Parkbesucher muss auch immer mehr zahlen. Benzin, Strom, Gas, Heizöl, Lebensmittel. Herr Verster auch mal über den Tellerrand hinaus schauen! Und auch mal die Seite der Besucher bedenken. Eigentlich haben Sie Kinder? Wenn nein, dann können sie das genauso wenig beurteilen wie die pibertierenden Kids,
(Anm. von Mike Vester: Es gibt genügens Parks mit geringen Eintrittspreisen, die dann allerdings auch ein eingeschränkteres Angebot haben. Wer Attraktionen nutzen möchte, die auf dem neuesten Stand der Technik und Thematisierung sind, muß eben dafür auch einen höheren Preis in Kauf nehmen. Davon abgesehen ist ein Freizeitpark bezogen auf den Preis pro Stunde immer noch günstiger als z.B. Kino oder der Besuch eines Fußballspiels)
(Anm. von Mike Vester: Es gibt genügens Parks mit geringen Eintrittspreisen, die dann allerdings auch ein eingeschränkteres Angebot haben. Wer Attraktionen nutzen möchte, die auf dem neuesten Stand der Technik und Thematisierung sind, muß eben dafür auch einen höheren Preis in Kauf nehmen. Davon abgesehen ist ein Freizeitpark bezogen auf den Preis pro Stunde immer noch günstiger als z.B. Kino oder der Besuch eines Fußballspiels)
29.11.2007 19:39
Ich wollte eigentlich nur mal erwähnen, dass es doch jedem der einen Freizeitpark besucht am Ende wohl auch meistens gefallen hat und man dem Geld dann doch nicht mehr nachweint, obwohl man es zuvor als sehr teuer erachtet hat.Auch darf man nicht vergessen, dass man auch auf Kirmesbesuchen wie zum Beispiel dem Oktoberfest gut und gerne dass doppelte eines duchschnittlichen Parkeintritts los wird und hier die Attraktionen lange nicht mit einer Black Mamba, Silver Star und schon gar nicht einer Holtachterbahn wie zum Beispiel Colossos zu vergleichen sind, oder etwa nicht?
23.11.2007 13:41
Moritz
hey
also wenn ich in einen park fahre dann versuche ich immer das geld wieder rauszubekommen,sprich ich fahre die bahnen mehrmals oder schaue mir die shows an.
und damit bin ich bis jetzt immer gut gefahren.
wenn man mal schaut wieviel man auf einer kirmes für ne fahrt mit der wilden maus zahlt oder anderen billig fahrgeschäften lohnt sich ein besuch in einem freizeitpark auf jeden fall.
da fahre ich eben die black mamba 5 mal oder den silverstar.
auch den wert einer show darf man nicht vergessen
wer schon mal bei holiday on ice oder circus flic flac war kennt das sicher.
die lassen sich ihre show auch gut bezahlen.
also wenn ich in einen park fahre dann versuche ich immer das geld wieder rauszubekommen,sprich ich fahre die bahnen mehrmals oder schaue mir die shows an.
und damit bin ich bis jetzt immer gut gefahren.
wenn man mal schaut wieviel man auf einer kirmes für ne fahrt mit der wilden maus zahlt oder anderen billig fahrgeschäften lohnt sich ein besuch in einem freizeitpark auf jeden fall.
da fahre ich eben die black mamba 5 mal oder den silverstar.
auch den wert einer show darf man nicht vergessen
wer schon mal bei holiday on ice oder circus flic flac war kennt das sicher.
die lassen sich ihre show auch gut bezahlen.
23.11.2007 13:11
Tobias Habersack
@Harry NRW: Dann geh auch nicht in solche Parks, in denen dieser Preis,den Du nciht mehr bereit bist zu zahlen, verlangt wird. Geh doch in die Parks, die Bastian angesprochen hat. Genau wie er sagt, schau dich hier auf Parkscout um, oder in den anderen Foren(Blau,gelb, rot,usw.) und siehe da, - es gibt sehr viele Parks, die ein Preisniveau haben das sich von den ganz großen Parks sehr unterscheidet, aber deren Angebot trotzdem sehr ansprechend ist, gerade für die die kleinen und kleineren Kinder.
Wir hier in Hessen haben von diesen Parks ne ganze Menge...
Mike Vester hat verdammt recht, nicht immer nur jammern, sondern auch mal die andere Seite anschauen. man kann nicht immer nur das angenehme haben wollen...!!!
Wir hier in Hessen haben von diesen Parks ne ganze Menge...
Mike Vester hat verdammt recht, nicht immer nur jammern, sondern auch mal die andere Seite anschauen. man kann nicht immer nur das angenehme haben wollen...!!!
22.11.2007 08:03
Dominik HES
Ich meine man sollte, nicht immer nur auf den Preis schimpfen, sondern auch mal sehn wie sich der Preis ergibt.
Für ich ist das wichtigste, Preis und Leistung und in diesen Punkt, muß ich sagen, hab ich noch keinen Park besucht, der das Geld nicht wert gewesen wäre.
Das ich im Phantasialand an die 30€ zahle, ist zwar wohl viel Geld, doch bietet mir der Park auch sehr viel und deswegen find ich es in ordnung.
Und da ich bald Onkel werde, hab ich mir auch schon überlegt, in was für Parks wir gehn könnten und da muß ich sagen, würde ich einer der vielen Kleineren Parks, bevorzuge.
Und ich meine es gibt viele kleinere Parks, die eben so viel Spaß machen wie, so genannte Großen Parks. Wenn ich an PottsPark zurück denke oder SkylinePark oder Geiselwind, die viel für kleine Gäste im Angebot haben, die aber auch uns Erwachsenen, viel spaß machen und das ganze für weniger Geld.
Oder Parks die ich von der Größe zur mittelklasse zählen würde, FortFun und PanoramaPark oder SerengetiPark, bei sind für Kids sehr schön und eben so für Erwachsenen und auch hier ist der Preis beweiten nicht so hoch und auser dem wenn man genauer hin sieht, bieten viele Parks auch sehr interessante Angebote, man muß sich nur informieren.
Also ich weiß schon jetzt, das ich mit meinen Neffen, in viel Parks fahren werde und das wird bestimmt sehr schön und wird sich in Rahmen halten.
Und Ps in die Großen Parks, geh ich dann mit meinen Freunden, wir können das Angebot der Parks bestimmt besser nützen als ein klein Kind.
An besten ist es, wenn man sich genau hier auf Parkscout, einfach mal umschaut und man wird schnell viele interessante Parks, für die endsprächenden Anspruch finden.
Für ich ist das wichtigste, Preis und Leistung und in diesen Punkt, muß ich sagen, hab ich noch keinen Park besucht, der das Geld nicht wert gewesen wäre.
Das ich im Phantasialand an die 30€ zahle, ist zwar wohl viel Geld, doch bietet mir der Park auch sehr viel und deswegen find ich es in ordnung.
Und da ich bald Onkel werde, hab ich mir auch schon überlegt, in was für Parks wir gehn könnten und da muß ich sagen, würde ich einer der vielen Kleineren Parks, bevorzuge.
Und ich meine es gibt viele kleinere Parks, die eben so viel Spaß machen wie, so genannte Großen Parks. Wenn ich an PottsPark zurück denke oder SkylinePark oder Geiselwind, die viel für kleine Gäste im Angebot haben, die aber auch uns Erwachsenen, viel spaß machen und das ganze für weniger Geld.
Oder Parks die ich von der Größe zur mittelklasse zählen würde, FortFun und PanoramaPark oder SerengetiPark, bei sind für Kids sehr schön und eben so für Erwachsenen und auch hier ist der Preis beweiten nicht so hoch und auser dem wenn man genauer hin sieht, bieten viele Parks auch sehr interessante Angebote, man muß sich nur informieren.
Also ich weiß schon jetzt, das ich mit meinen Neffen, in viel Parks fahren werde und das wird bestimmt sehr schön und wird sich in Rahmen halten.
Und Ps in die Großen Parks, geh ich dann mit meinen Freunden, wir können das Angebot der Parks bestimmt besser nützen als ein klein Kind.
An besten ist es, wenn man sich genau hier auf Parkscout, einfach mal umschaut und man wird schnell viele interessante Parks, für die endsprächenden Anspruch finden.
21.11.2007 21:56
Bastian Lehmann
Im Prinzip gebe ich dir Recht.Meiner Meinung nach, sollte man aber wieder zu einer klassischen Trennung des Thrillparks (für Erwachsene, denn die bringen ja letzlich auch das Geld) sowie des Kinder oder Märchenparks kommen.(dort braucht man auch keine aufwendigen Hightech-Anlagen und kann dementsprechend die Preise auch niedrig halten).Ich glaube ,das sich das Konzept des Phantasialandes (mit seiner Mischung, auf Dauer wirtschaftlich nicht rentieren wird).Irgendwann kommt man an einen Punkt,wo man für die Leisungen des Parkes auch nicht mehr bereit,ist hohe Eintrittspreise zu bezahlen.Beste Bsp hierfür ist doch das Disneyland Paris,Einer 4 köpfigen Familie kostet der Aufenthalt (mit allem drum und dran) ca ein 1000.Ich bin nicht mehr bereit soviel Geld in einen Park mit Bimmelbahnen zu investieren.Was macht man, um die sinkenden Besucherzahlen zu stoppen,man investiert in neue Bahnen (allerdings die Falschen ,meiner Meinung nach).Im Zeitalter der Black Mamba,sowie der Expedition Everest reisst man mitder lustigen Nemo Bahn und dem veralteten Hollywood Tower doch keinen mehr vom Hocker.Ich glaube auch das sich die Gesellschaft und somit auch die Struktur der Parkbesucher wesentlich geändert hat.In den 70 war es verpöhnt als Erwachsener auf Karusells zu gehen.Heute sieht man auf Achterbahnen teiweise 50 Jährige Männer und Frauen.Und heutzutage sind doch die Erwachsenen ,auch letzlich die Zielgruppe, die sich den Besuch im Park etwas Kosten lassen.
20.11.2007 14:07
Harry NRW
Das mag ja schön und gut sein, aber wenn eine Familie mit zwei Kindern 90€ Eintritt fürs Phantasialand löhnen muss (ohne Speis, Trank & Merch versteht sich) und damit Attraktionen refinanziert, die 50% der Familie nicht nutzen können, weil sie zu klein sind oder sich nicht trauen, kommen eben Fragen nach der Gestaltung der Eintrittspreise auf.
(Anm. von Mike Vester: Und genau aus diesem Grunde wird ja auch überall für die Kleinen investiert. Beim Beispiel Phantasialand war es in diesem Jahr der Taubenturm)
(Anm. von Mike Vester: Und genau aus diesem Grunde wird ja auch überall für die Kleinen investiert. Beim Beispiel Phantasialand war es in diesem Jahr der Taubenturm)










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