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Wenn am 26. MĂ€rz der Unterirdische Zoo fĂŒr alle Besucher eröffnet, sind nicht nur PrĂ€riehunde, Ratten, FeldmĂ€use & Co zu besichtigen. Multimediale Elemente wie Computerterminals und Hörstationen, ein Hologramm oder ein Maulwurfsfilm bringen den Besuchern die unterirdische Welt nahe. Ein besonderes Highlight: Das in einem extra Stollen untergebrachte Drei-Seiten-Kino, das nun in Betrieb genommen wurde.
OsnabrĂŒck, den 24.02.09. Was genau ist eigentlich ein Drei-Seiten-Kino, mag sich so manch einer fragen. Es hat tatsĂ€chlich drei Seiten, genauer gesagt, drei ProjektionsflĂ€chen inklusive drei Beamern. Auf jeder FlĂ€che wird ein eigener Film abgespielt. Die insgesamt drei Filme sind jedoch aufeinander abgestimmt. Hauptdarsteller der Filme sind natĂŒrlich Tiere, die unter der Erde leben. Die drei ProjektionsflĂ€chen werden dabei unterschiedlich genutzt: Mal sieht man auf allen drei FlĂ€chen das gleiche Bild, zum Beispiel eine Fuchsmutter, die ihre Jungen sĂ€ugt. Dann eine Szene mit unterschiedlichen Perspektiven: Die Eule setzt zum Angriff an, die Maus rennt um ihr Leben. Oder ein Maulwurf schwimmt von links nach rechts ĂŒber die drei ProjektionsflĂ€chen. Durch diese besondere Darstellungsweise taucht der Zuschauer in die Tierperspektive ein und fĂŒhlt sich wie mittendrin im Geschehen.
Neue Medien halten Einzug im Zoo
Norbert Niedernostheide vom Museum am Schölerberg und zustĂ€ndig fĂŒr die Wissensvermittlung im Unterirdischen Zoo, hat das Drei-Seiten-Kino geplant und den 14minĂŒtigen Film zusammen mit der Firma Schröder AV aus Osterholz-Scharmbeck realisiert. âDiese spezielle Konstruktion ergĂ€nzt perfekt die PrĂ€sentation der lebendigen Tiere. Wir haben damit die Möglichkeit auch Tiere zu prĂ€sentieren, die wir im Unterirdischen Zoo nicht zeigen können. AuĂerdem sind die Besucher so ganz nah an Situationen wie Kinderstube und Beute schlagen, was in der RealitĂ€t nur schwer oder gar nicht zu zeigen ist,â so Niedernostheide. Das Kino zeugt von der fruchtbaren Zusammenarbeit der beiden Institutionen Zoo und Museum, denn solche Elemente zur Wissensvermittlung sind Neuland fĂŒr den Zoo OsnabrĂŒck. "Mit den multimedialen Elementen im Unterirdischen Zoo ermöglichen wir unseren Besuchern sich noch eingehender mit der Tierwelt zu beschĂ€ftigen â natĂŒrlich auf spielerische und unterhaltsame Weise," erklĂ€rt Zoo-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Andreas Busemann. "In Zeiten von i-pod, Wii und Nintendo muss auch ein Zoo neue Wege in der Wissensvermittlung neben der reinen TierprĂ€sentation gehen â das haben wir nun im Unterirdischen Zoo getan."
Dienstag, den 24.02.2009 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Zoos und Tierparks und Pressemeldungen zu finden.
In die Welt der Tiere katapultiert: Kinoerlebnis im Unterirdischen Zoo
OsnabrĂŒck, den 24.02.09. Was genau ist eigentlich ein Drei-Seiten-Kino, mag sich so manch einer fragen. Es hat tatsĂ€chlich drei Seiten, genauer gesagt, drei ProjektionsflĂ€chen inklusive drei Beamern. Auf jeder FlĂ€che wird ein eigener Film abgespielt. Die insgesamt drei Filme sind jedoch aufeinander abgestimmt. Hauptdarsteller der Filme sind natĂŒrlich Tiere, die unter der Erde leben. Die drei ProjektionsflĂ€chen werden dabei unterschiedlich genutzt: Mal sieht man auf allen drei FlĂ€chen das gleiche Bild, zum Beispiel eine Fuchsmutter, die ihre Jungen sĂ€ugt. Dann eine Szene mit unterschiedlichen Perspektiven: Die Eule setzt zum Angriff an, die Maus rennt um ihr Leben. Oder ein Maulwurf schwimmt von links nach rechts ĂŒber die drei ProjektionsflĂ€chen. Durch diese besondere Darstellungsweise taucht der Zuschauer in die Tierperspektive ein und fĂŒhlt sich wie mittendrin im Geschehen.
Neue Medien halten Einzug im Zoo
Norbert Niedernostheide vom Museum am Schölerberg und zustĂ€ndig fĂŒr die Wissensvermittlung im Unterirdischen Zoo, hat das Drei-Seiten-Kino geplant und den 14minĂŒtigen Film zusammen mit der Firma Schröder AV aus Osterholz-Scharmbeck realisiert. âDiese spezielle Konstruktion ergĂ€nzt perfekt die PrĂ€sentation der lebendigen Tiere. Wir haben damit die Möglichkeit auch Tiere zu prĂ€sentieren, die wir im Unterirdischen Zoo nicht zeigen können. AuĂerdem sind die Besucher so ganz nah an Situationen wie Kinderstube und Beute schlagen, was in der RealitĂ€t nur schwer oder gar nicht zu zeigen ist,â so Niedernostheide. Das Kino zeugt von der fruchtbaren Zusammenarbeit der beiden Institutionen Zoo und Museum, denn solche Elemente zur Wissensvermittlung sind Neuland fĂŒr den Zoo OsnabrĂŒck. "Mit den multimedialen Elementen im Unterirdischen Zoo ermöglichen wir unseren Besuchern sich noch eingehender mit der Tierwelt zu beschĂ€ftigen â natĂŒrlich auf spielerische und unterhaltsame Weise," erklĂ€rt Zoo-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Andreas Busemann. "In Zeiten von i-pod, Wii und Nintendo muss auch ein Zoo neue Wege in der Wissensvermittlung neben der reinen TierprĂ€sentation gehen â das haben wir nun im Unterirdischen Zoo getan."
© Parkscout / Zoo OsnabrĂŒck










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