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Gelsenkirchen. Nach rund 290 Tagen mit dickem Bauch brachte Watussi-Rind Louise am 15. Mai den kleinen Bullen Ikarus in der ZOOM Erlebniswelt Afrika zur Welt. Das Mini-Watussi-Rind ist quietschfidel und machte jetzt schon mit Mama Louise und Papa Ike erste Schritte in seinem Afrikanischen Dorf. Dort leben mit dem jungen Nachwuchs jetzt insgesamt vier Watussi-Rinder.
Im Afrikanischen Dorf teilt sich die kleine Familie ihren Platz mit Zwergziegen und Somalischafen, denen Ikarus schon neugierig hinterher stakst. Noch trinkt der kleine Bulle Milch bei seiner Mama, in ungefähr zwei Wochen wird er jedoch auch langsam anfangen an den Heu-Vorräten seiner Eltern zu knabbern. In ihrer Heimat in Ost- und Südafrika werden Watussi-Rinder, die bis zu 500 Kilogramm schwer werden können, als Haustiere gehalten. Bei dem kleinen Ikarus müssen die Hörner zwar noch etwas wachsen, aber wenn er einmal groß ist können sie durchaus eine Spannweite von bis zu zwei Metern erreichen und gut einen Meter lang werden. Die Rasse der Watussi-Rinder ist bereits über 5000 Jahre alt und dient in seiner Heimat nicht der Fleischgewinnung. Stattdessen werden die Tiere als Kult- und Statusobjekt angesehen und werden als Zahlungsmittel eingesetzt oder als Mitgift gegeben. Hierbei gilt, je mächtiger die Hörner, desto wertvoller das Rind.
Donnerstag, den 27.05.2010 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Freizeitparks und Pressemeldungen zu finden.
Junges Watussi-Rind erforscht sein Gehege in der ZOOM Erlebniswelt
Im Afrikanischen Dorf teilt sich die kleine Familie ihren Platz mit Zwergziegen und Somalischafen, denen Ikarus schon neugierig hinterher stakst. Noch trinkt der kleine Bulle Milch bei seiner Mama, in ungefähr zwei Wochen wird er jedoch auch langsam anfangen an den Heu-Vorräten seiner Eltern zu knabbern. In ihrer Heimat in Ost- und Südafrika werden Watussi-Rinder, die bis zu 500 Kilogramm schwer werden können, als Haustiere gehalten. Bei dem kleinen Ikarus müssen die Hörner zwar noch etwas wachsen, aber wenn er einmal groß ist können sie durchaus eine Spannweite von bis zu zwei Metern erreichen und gut einen Meter lang werden. Die Rasse der Watussi-Rinder ist bereits über 5000 Jahre alt und dient in seiner Heimat nicht der Fleischgewinnung. Stattdessen werden die Tiere als Kult- und Statusobjekt angesehen und werden als Zahlungsmittel eingesetzt oder als Mitgift gegeben. Hierbei gilt, je mächtiger die Hörner, desto wertvoller das Rind.
© Parkscout / Zoom Erlebniswelt Gelsenkirchen










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