Schlagwörter:
tierpark berlin
Der erste Rindernachwuchs des noch jungen Jahres im Tierpark Berlin ist ein Kaffernbüffel und wurde am 2.2.2009 geboren. Es handelt sich um ein Kuhkalb, welches von Tierpflegern den schönen Namen "Livanga" erhielt. Dieser Name stammt aus Angola und bedeutet soviel wie "Sei der erste beim Denken, und nicht beim Essen".
Mutter "Luanda", 1997 aus Österreich in den Tierpark gekommen, ist eine erfahrene Mutter und betreut auch ihr sechstes Jungtier fürsorglich. Vater "Arthur" ist ein echter Berliner und wurde 1996 im Tierpark geboren. Bereits am vierten Lebenstag durfte das braun-schwarz gefärbte, durch kräftige Beinchen gekennzeichnete Jungtier mit seiner Mutter die ersten Sonnenstrahlen im Nebengehege genießen und auch seine ersten Besucher sehen. Erst wenn die Mutter-Kind-Bindung gefestigt und das Wetter länger warm bleibt, wird das Jungtier zur restlichen Herde auf die große Freianlage gelassen.
Kaffernbüffel besiedeln in Gruppen die trockenen Steppengebiete Ost- und Südafrikas und sind eindeutig durch ihre Körpergröße, schwarzbraune Fellfärbung und das typisch nach oben gebogene Gehörn erkennbar. Im Freiland ist dieses Wildrind insgesamt noch nicht bedroht, der IUCN zufolge nehmen allerdings auch die Bestände des Kaffernbüffels durch Jagd, Lebensraumverlust und Krankheiten ab. In den Zoologischen Gärten Europas gibt es die größte Unterart des Afrikanischen Büffels kaum noch zu sehen, in Deutschland wird sie derzeit nur noch im Tiergarten Nürnberg und im Berliner Tierpark gehalten.
Kälbchen beim Watussi-Rind im Tierpark Berlin geboren
Schweinshirsch im Berliner Tierpark geboren
Nesthäkchen mit Schlappohren: Zwillinge bei den Damaraziegen im Berliner Tierpark
Vier auf einen Streich – erstmals Vierlinge beim Hinterindischen Tiger im Tierpark Berlin geboren
Reichlich Nachzucht bei den Baumhöhlen-Krötenlaubfröschen
im Berliner Tierpark Terrarium
Montag, den 09.02.2009 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Zoos und Tierparks und Pressemeldungen zu finden.
Kälbchen bei den Kaffernbüffeln im Tierpark Berlin geboren
Mutter "Luanda", 1997 aus Österreich in den Tierpark gekommen, ist eine erfahrene Mutter und betreut auch ihr sechstes Jungtier fürsorglich. Vater "Arthur" ist ein echter Berliner und wurde 1996 im Tierpark geboren. Bereits am vierten Lebenstag durfte das braun-schwarz gefärbte, durch kräftige Beinchen gekennzeichnete Jungtier mit seiner Mutter die ersten Sonnenstrahlen im Nebengehege genießen und auch seine ersten Besucher sehen. Erst wenn die Mutter-Kind-Bindung gefestigt und das Wetter länger warm bleibt, wird das Jungtier zur restlichen Herde auf die große Freianlage gelassen.
Kaffernbüffel besiedeln in Gruppen die trockenen Steppengebiete Ost- und Südafrikas und sind eindeutig durch ihre Körpergröße, schwarzbraune Fellfärbung und das typisch nach oben gebogene Gehörn erkennbar. Im Freiland ist dieses Wildrind insgesamt noch nicht bedroht, der IUCN zufolge nehmen allerdings auch die Bestände des Kaffernbüffels durch Jagd, Lebensraumverlust und Krankheiten ab. In den Zoologischen Gärten Europas gibt es die größte Unterart des Afrikanischen Büffels kaum noch zu sehen, in Deutschland wird sie derzeit nur noch im Tiergarten Nürnberg und im Berliner Tierpark gehalten.
© Parkscout / Tierpark Berlin










empfehlen