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Nur wenige Menschen wissen, dass es auch unter den Primaten nachtaktive Vertreter gibt. So die südamerikanischen Mirikinas, die ihrer Lebensweise entsprechend auch Nachtaffen genannt werden. Sie zeichnen sich durch riesige Augen aus, die ihnen selbst in sehr dunklen Nächten das Jagen vor allen auf Insekten ermöglichen.
Wissenschaftler vermuten, dass ihr nächtliches Sehvermögen weit besser als das von Katzen sei. Daneben stehen auch süße Früchte auf dem Speiseplan der Nachtaffen. Als besonderer Leckerbissen gilt Honig, der gern von Wildbienen gestohlen wird. Den Tag verbringen die Tiere schlafend in Baumhöhlen. Das Nachtaffen-Paar traf im Dezember letzten Jahres aus dem Zoo in Olomouc/Tschechien ein. Das am 13. Juli diesen Jahres geborene Jungtier ist somit ein echtes Berliner Kind. Mit diesem Zuchterfolg konnte an die erfolgreiche Haltung in den achtziger Jahren, allerdings bei einer anderen Nachtaffen-Unterart, angeknüpft werden.
Donnerstag, den 07.08.2008 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Zoos und Tierparks und Pressemeldungen zu finden.
Nachwuchs bei den südamerikanischen Nachtaffen im Berliner Zoo
Wissenschaftler vermuten, dass ihr nächtliches Sehvermögen weit besser als das von Katzen sei. Daneben stehen auch süße Früchte auf dem Speiseplan der Nachtaffen. Als besonderer Leckerbissen gilt Honig, der gern von Wildbienen gestohlen wird. Den Tag verbringen die Tiere schlafend in Baumhöhlen. Das Nachtaffen-Paar traf im Dezember letzten Jahres aus dem Zoo in Olomouc/Tschechien ein. Das am 13. Juli diesen Jahres geborene Jungtier ist somit ein echtes Berliner Kind. Mit diesem Zuchterfolg konnte an die erfolgreiche Haltung in den achtziger Jahren, allerdings bei einer anderen Nachtaffen-Unterart, angeknüpft werden.
© Parkscout / Zoo Berlin










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