Schlagwörter:
zoo berlin
Seit ein paar Tagen kann der Besucher des Zoo-Aquariums Berlin einen Python bestaunen, der einen sonderbaren Namen trägt: Woma (Aspidites ramsayi) - oder auch Rotkopfpython. In der Mythologie der Ureinwohner Australiens lebten einst Schlangenmenschen in den zentralen Wüstenlandschaften Australiens, sie hießen Woma. Vermutlich aufgrund des gemeinsamen Lebensraumes wird auch diese Pythonart so genannt.
Der Woma ist ein dämmerungsaktiver Bewohner der großen australischen Halbwüsten, Felsenlandschaften und Trockenwälder und lebt dort häufig in den Bauten von Kleinsäugern. Er erreicht eine Größe von 2,5 m und ernährt sich hauptsächlich von Mäusen, Ratten, Echsen und anderen Schlangen. Außergewöhnlich ist auch sein Beutefang. Ist die Höhle einmal zu eng zum Umschlingen des Beutetiers, um es zu erwürgen, wird dieses einfach gegen die Höhlenwand gedrückt, bis es erstickt. Der Woma ist in der Natur eine bedrohte Art. Deshalb ist es umso erfreulicher, dass unsere zwei Tiere aus einer der zahlreichen Nachzuchten privater Halter stammen.
Donnerstag, den 29.04.2010 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Zoos und Tierparks und Pressemeldungen zu finden.
Neu im Zoo-Aquarium Berlin – eine Pythonschlange mit sonderbarem Namen
Der Woma ist ein dämmerungsaktiver Bewohner der großen australischen Halbwüsten, Felsenlandschaften und Trockenwälder und lebt dort häufig in den Bauten von Kleinsäugern. Er erreicht eine Größe von 2,5 m und ernährt sich hauptsächlich von Mäusen, Ratten, Echsen und anderen Schlangen. Außergewöhnlich ist auch sein Beutefang. Ist die Höhle einmal zu eng zum Umschlingen des Beutetiers, um es zu erwürgen, wird dieses einfach gegen die Höhlenwand gedrückt, bis es erstickt. Der Woma ist in der Natur eine bedrohte Art. Deshalb ist es umso erfreulicher, dass unsere zwei Tiere aus einer der zahlreichen Nachzuchten privater Halter stammen.
© Parkscout / Zoo Berlin










empfehlen