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Am Sonntagabend musste das knapp fünf Monate alte Giraffenjungtier Doumi im Zoo Osnabrück eingeschläfert werden. Durch Verkettung unglücklicher Umstände war der kleine Bulle mit vollem Tempo gegen einen Zaunpfosten gerast und zusammengebrochen.
Tierpfleger und Tierärztin versorgten das Tier sofort , aber ein deutlicher Knick im langen Giraffenhals wies schon auf eine ungünstige Prognose hin. Halswirbelbrüche oder - verschiebungen sind bei Giraffen nicht heilbar. Nach kurzer Besserung verschlimmerten sich die Symptome, so dass schließlich nur die schmerzlose Tötung in tiefer Allgemeinnarkose blieb. Der Zoo Osnabrück hält seit zehn Jahren Netzgiraffen. Doumi war das achte Jungtier dieser charismatischen Tierart und leider das erste, das nicht wirklich groß wurde.
Montag, den 26.04.2010 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Zoos und Tierparks und Pressemeldungen zu finden.
Osnabrück: Drama im Giraffenrevier
Tierpfleger und Tierärztin versorgten das Tier sofort , aber ein deutlicher Knick im langen Giraffenhals wies schon auf eine ungünstige Prognose hin. Halswirbelbrüche oder - verschiebungen sind bei Giraffen nicht heilbar. Nach kurzer Besserung verschlimmerten sich die Symptome, so dass schließlich nur die schmerzlose Tötung in tiefer Allgemeinnarkose blieb. Der Zoo Osnabrück hält seit zehn Jahren Netzgiraffen. Doumi war das achte Jungtier dieser charismatischen Tierart und leider das erste, das nicht wirklich groß wurde.
© Parkscout / Zoo Osnabrück










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