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Freitag, den 23.09.2011 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Freizeitparks und Magazin zu finden.

Achtung, alter Parkscout-Artikel

Thrill-Rides auf dem Stratosphere Tower


Wer in der Spielerstadt Las Vegas unterwegs ist und dabei den besonderen Thrill sucht, sollte einmal dem Stratosphere Tower einen Besuch abstatten und eine abenteuerliche Reise hoch hinaus wagen. In dem mit 350 Metern höchsten freistehenden Bauwerk der USA westlich des Mississippi River gibt es nicht nur ein Hotel und ein Casino, sondern in luftiger Höhe auch eine Aussichtsplattform und das Top of the World-Restaurant, das innerhalb einer Stunde einmal um seine Achse rotiert und damit eine faszinierendes Panorama über Las Vegas freigibt.

Doch à propos rotieren - hier hoch über den Dächern der Vergnügungsmetropole kommen auch Adrenalinjunkies und Coaster-Fans voll auf ihre Kosten, denn gleich mehrere Thrill-Rides sorgen in schwindelerregender Höhe für zusätzlichen Nervenkitzel. Den meisten Achterbahn-Fans dürfte dabei die High Roller-Stahlachterbahn (Hersteller S&MC) in Erinnerung kommen, die seit Eröffnung des Stratosphere Towers nicht nur die Turmspitze verzierte, sondern als höchstgelegene Achterbahn der Welt, Coaster-Freunde aus der ganzen Welt in ihren Bann zog. Doch diese Attraktion wurde inzwischen abgebaut und schuf Platz für andere spektakuläre Fahrten, die es ebenfalls ziemlich in sich haben.


Der SkyJump in Las Vegas

Bei "Insanity" ist der Name Programm, denn ein bisschen wahnsinnig muss man schon sein, um freiwillig in dieses Fahrgeschäft einzusteigen. Hierbei handelt es sich um eine Art Karussell, das über den Rand der Plattform hinaus in luftiger Höhe schwebt und dabei durch schnelle Rotation die Fahrgäste auf bis zu 3g beschleunigt. Zusätzlich neigen sich dabei die Sitze der krakenähnlichen Konstruktion in Richtung Abgrund, sodass man nicht nur auf etwa 65 Stundenkilometer beschleunigt wird, sondern auch noch fast kopfüber 280 Meter in die Tiefe blickt, sofern man die Augen bei dieser Tortur überhaupt noch offen halten kann. Hero oder Zero heißt es auch bei der Attraktion "X-Scream". Dies ist nicht nur einer der kürzesten Achterbahnen der Welt, sondern wohl auch eine der verrücktesten. Der X-Scream schießt dabei über die Plattform des Stratosphere Towers hinaus ins Nichts. Durch eine zusätzlich Fallbewegung wird der Sturz ins Leere dabei noch verstärkt. Wem dabei nicht zum Schreien ist, der sollte den "Big Shot" am Dach des Turmes besteigen. Auch hier werden die Nerven der Passagiere keinesfalls geschont! Am Turmmast geht es im Katapult-Start 40 Meter in die Höhe, doch lange Zeit zum Genießen der Aussicht bleibt einem dabei nicht – nur ein kurzer Moment der Schwerelosigkeit – und schon geht es wieder im freien Fall zurück Richtung Ausgangspunkt. Diese Attraktion ist nicht nur die höchstgelegene weltweit, hier wirken auch Kräfte von bis zu 4g auf die Fahrgäste.

Wer bei all dem übermäßigen Adrenalin den Wunsch verspürt, wieder festen Boden unter den Füßen zu haben, nimmt dann statt des Aufzuges vielleicht einfach die Abkürzung über den "SkyJump", der neuesten Attraktion auf dem Stratosphere Tower. Seit April 2010 kann hier nämlich jeder den ganz großen Sprung wagen. Beim SkyJump handelt es sich um eine Art Bungee Jumping. Von einer Plattform im 108. Stock des Turmes springen Unerschrockene rund 250 Meter in den Abgrund. Dabei werden sie durch ein Seil gesichert, das sich während des Sprungs abwickelt. Zusätzliche Führungsseile sorgen dafür, dass der Springer der Turmwand nicht allzu nahe kommt. Im Fall erreicht man dann bis zu 65 Stundenkilometer. Also die perfekte Therapie gegen Höhenangst! Bei all diesen waghalsigen Fahrgeschäften, bei denen manch einer schon beim Anblick der Atem stockt, schlagen wir eine Umbenennung des Turms in StratosFEAR Tower vor!


Über den Dächern von Las Vegas



© parkscout/SN



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Also ich war 2008 in Vegas, kann zum "SkyJump" also nicht sagen,

Die anderen 3 Rides fand ich persönlich allerdings nicht wirklich spannend. Klar, die Höhe ist beeindruckend, aber Insanity dreht sich so schnell, dass man außer bunter Lichter unter sich eh nicht viel sieht... :)

Nochmal würd ich das nicht brauchen, da fahr ich lieber richtige Coaster und abwechslungsreichere Rides...

23.09.2011 15:57
Benjamin Klose






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