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Tiergarten Nürnberg zeigt den für Tropenurlauber gefährlichen Steinfisch
Rechtzeitig zur Urlaubssaison ist im Tiergarten Nürnberg ein
Vertreter der hochgiftigen Steinfische (Synanceiidae) zu sehen. Der
Steinfisch im Tiergartenaquarium stammt ursprünglich aus Sri Lanka
und kam aus dem Coburger Sea-Star-Aquarium nach Nürnberg.
Der Name "Steinfisch" beschreibt das Aussehen des Fisches, der
kaum von einem felsigen Untergrund zu unterscheiden ist. Das Tier
hat eine kompakte, plumpe Körperform, große Brustflossen, einen
sehr großen Kopf und ein nach oben gerichtetes großes Maul.
Steinfische leben im tropischen Indopazifik.
Steinfische, die auch Teufelsfische genannt werden, können einen Ferienaufenthalt an tropischen Stränden zur Gefahr für Gesundheit und Leben werden lassen. Die meisten Unfälle mit Steinfischen geschehen, wenn Badegäste durch seichtes Wasser waten. Dort lauert der gut getarnte und in Felsspalten und Ritzen versteckte Steinfisch seiner Beute auf. An den ersten dreizehn Stacheln der Rückenflosse sowie an Stacheln der Brust- und Afterflossen sind Giftdrüsen angelagert. Tritt nun ein Urlauber aus Versehen auf den Fisch, stößt er sich dessen Stacheln in die Haut und quetscht gleichzeitig die Giftdrüsen aus. So gelangt das Gift in den menschlichen Körper. Die Verletzung führt zu extremen Schmerzen und kann tödlich auf Menschen wirken. In den letzten Jahren wurden allerdings keine Fälle mit tödlichem Ausgang bekannt, sodass heute üblicherweise nur die Symptome behandelt werden. Beschriebene Todesfälle sind zumeist nicht sicher nachgewiesen.
Mittwoch, den 13.05.2009 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Zoos und Tierparks und Pressemeldungen zu finden.
Vorsicht, giftiger Steinfisch!
Steinfisch
Steinfische, die auch Teufelsfische genannt werden, können einen Ferienaufenthalt an tropischen Stränden zur Gefahr für Gesundheit und Leben werden lassen. Die meisten Unfälle mit Steinfischen geschehen, wenn Badegäste durch seichtes Wasser waten. Dort lauert der gut getarnte und in Felsspalten und Ritzen versteckte Steinfisch seiner Beute auf. An den ersten dreizehn Stacheln der Rückenflosse sowie an Stacheln der Brust- und Afterflossen sind Giftdrüsen angelagert. Tritt nun ein Urlauber aus Versehen auf den Fisch, stößt er sich dessen Stacheln in die Haut und quetscht gleichzeitig die Giftdrüsen aus. So gelangt das Gift in den menschlichen Körper. Die Verletzung führt zu extremen Schmerzen und kann tödlich auf Menschen wirken. In den letzten Jahren wurden allerdings keine Fälle mit tödlichem Ausgang bekannt, sodass heute üblicherweise nur die Symptome behandelt werden. Beschriebene Todesfälle sind zumeist nicht sicher nachgewiesen.
© Parkscout / Tiergarten Nürnberg











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