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Oftmals unbeachtet und häufig übersehen werden die beiden afrikanischen Kaptriele im Übergang von Freiflughalle zum Nordtrakt des Berliner Vogelhauses. Äußerlich sind die knapp 50 cm großen Vögel aus der Verwandtschaft der Regenpfeifer mit ihrem bräunlichen Gefieder kaum auffallend, haben sie jedoch Nachwuchs zeigen sie ihren Mut und ihren Einsatz für ihre gewöhnlich zwei Kinder. Selbst die vertrauten Pfleger werden dann erbarmungslos vertrieben.
Kaptriele gehören zu den neun Trielarten, die es weltweit gibt. Eine Art gehört auch zu unserer Vogelwelt, ist aber aufgrund ihrer heimlichen Lebensweise wenig bekannt. Alle Arten ähneln sich sowohl im Aussehen wie auch im Verhalten. Es ist kaum möglich, sich nicht kennende Artgenossen aneinander zu gewöhnen. Wachsen sie jedoch zusammen auf, leben sie in Eintracht und Frieden. Tagsüber ruhen sie zumeist, um in der Dämmerung auf die Jagd nach Insekten und Krebstierchen zu gehen. Dabei helfen ihnen ihre großen Augen. Der einheimische Triel, der ebenfalls im Zoo zu finden ist und regelmäßig gezüchtet wird, wird häufig wegen der starken Füße auch "Dickfuß-Triel" genannt. Die Kaptriele befinden sich zurzeit in Fortpflanzungsstimmung und werden in Kürze das aus zwei Eiern bestehende Gelege zeitigen. Dann heißt es für die Tierpfleger wieder "Kopf einziehen und aufpassen!".
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Reichlich Nachzucht bei den Baumhöhlen-Krötenlaubfröschen
im Berliner Tierpark Terrarium
Montag, den 01.02.2010 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Zoos und Tierparks und Pressemeldungen zu finden.
Tierpark Berlin: Die Kaptriele im Vogelhaus
Kaptriele gehören zu den neun Trielarten, die es weltweit gibt. Eine Art gehört auch zu unserer Vogelwelt, ist aber aufgrund ihrer heimlichen Lebensweise wenig bekannt. Alle Arten ähneln sich sowohl im Aussehen wie auch im Verhalten. Es ist kaum möglich, sich nicht kennende Artgenossen aneinander zu gewöhnen. Wachsen sie jedoch zusammen auf, leben sie in Eintracht und Frieden. Tagsüber ruhen sie zumeist, um in der Dämmerung auf die Jagd nach Insekten und Krebstierchen zu gehen. Dabei helfen ihnen ihre großen Augen. Der einheimische Triel, der ebenfalls im Zoo zu finden ist und regelmäßig gezüchtet wird, wird häufig wegen der starken Füße auch "Dickfuß-Triel" genannt. Die Kaptriele befinden sich zurzeit in Fortpflanzungsstimmung und werden in Kürze das aus zwei Eiern bestehende Gelege zeitigen. Dann heißt es für die Tierpfleger wieder "Kopf einziehen und aufpassen!".
© Parkscout / Tierpark Berlin










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