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Montag, den 14.09.2009 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Freizeitparks und Pressemeldungen zu finden.

Achtung, alter Parkscout-Artikel

Vertreter der Tourismusbranche in Berlin: Roland Mack trifft Bundeskanzlerin Angela Merkel


PressemitteilungAm vergangenen Donnerstag, den 10. September 2009, traf Roland Mack gemeinsam mit weiteren Vertretern der Deutschen Tourismuswirtschaft mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zusammen. Der geschĂ€ftsfĂŒhrende Gesellschafter des Europa-Park schilderte wĂ€hrend des GesprĂ€chs die Situation der Freizeitparkbranche in Deutschland im direkten Vergleich mit der europĂ€ischen Konkurrenz.

vorn, von links: Dr. Michael Frenzel, Vorstandsvorsitzender TUI AG; Petra Hedorfer, Vorstandsvorsitzende Deutsche Zentrale fĂŒr Tourismus; Klaus Laepple, PrĂ€sident Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft; Dr. Angela Merkel, Bundeskanzlerin; Ernst Hinsken, Tourismusbeauftragter der Bundesregierung; Ernst Fischer, PrĂ€sident Deutscher Hotel- und GaststĂ€ttenverband; Dr. Eckhard Franz, Abteilungsleiter Mittelstandspolitik im BMWi; hinten, von links: Richard Eberhardt, PrĂ€sident Internationaler Bustouristikverband; StaatssekretĂ€r Reinhard Meyer, PrĂ€sident Deutscher Tourismusverband; Roland Mack, GeschĂ€ftsfĂŒhrender Gesellschafter Europa-Park; Dr. Rembert Euling, Vorsitzender GeschĂ€ftsfĂŒhrung REWE-Touristik; Wolfgang SteinbrĂŒck, PrĂ€sident Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (Quelle: Bundesregierung, Sandra Steins)
Im Rahmen des Treffens legte Klaus Laepple, PrĂ€sident der Deutschen Tourismuswirtschaft und des Deutschen Reiseverbandes, die zentralen Forderungen der Tourismuswirtschaft dar. Zu diesen Forderungen zĂ€hlten unter anderem eine Vereinfachung des deutschen Arbeitsrechts, stĂ€rkere Investitionen ins Tourismusmarketing und die Korrekturen von Mehrwert-, Erbschafts- und Unternehmenssteuer. Gerade durch die unterschiedlichen MehrwertsteuersĂ€tze fĂŒr Freizeitparks in Europa entstehe eine Wettbewerbsverzerrung fĂŒr die deutschen Freizeitparks, betonte Roland Mack wĂ€hrend des GesprĂ€chs. In 50 % der Staaten können Hotel- und GaststĂ€ttenbetriebe aber auch Freizeitparks von einem ermĂ€ĂŸigten Mehrwertsteuersatz profitieren. Dies bedeute fĂŒr Deutschland als Tourismusziel einen enormen Wettbewerbsnachteil, so Mack. Denn durch die Angabe des Inklusivpreises, der die Mehrwertsteuer beinhaltet, sehe der Verbraucher zwar, dass ein Freizeitpark in Deutschland höhere Preise veranschlagt als beispielsweise ein vergleichbarer Park in Frankreich, dabei nehme er aber nicht wahr, dass die Betriebskosten des deutschen Parks entsprechend höher seien. In der Anpassung des Mehrwertsteuersatzes fĂŒr touristische Attraktionen und Betriebe in Deutschland sieht Roland Mack, designierter PrĂ€sident des Weltverbands der Freizeitindustrie, enormes Potential zur Verbesserung der AttraktivitĂ€t des Tourismusstandorts Deutschland. "Durch die Steigerung der WettbewerbsfĂ€higkeit wĂŒrden in der Tourismusbranche weitere ArbeitsplĂ€tze geschaffen", betonte er zum Abschluss.

Der Europa-Park zĂ€hlt mit ĂŒber vier Millionen Besuchern zu den besucherstĂ€rksten Freizeitparks der Welt und ist darĂŒber hinaus ein wichtiges Zugpferd im Deutschlandtourismus. ZusĂ€tzlich zu 3.000 ArbeitsplĂ€tzen im Freizeitpark selbst werden durch den Europa-Park auch rund 8.000 indirekte ArbeitsplĂ€tze in der Region gesichert.


© Parkscout / Europa-Park




 




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Schön das es Menschen gibt die so tolle Absichten haben!
Macht bitte weiter so!

Vielen Dank!

26.06.2011 17:00
Kay Krumme






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