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Bereits frisch aus den Eiern geschlüpft, fauchen die kleinen, ziegelroten Schlangen mit dem hübschen, dunklen Halsband den Betrachter an. Man muß vorsichtig sein, denn die kleinen Roten Speikobras verfügen bereits über das tödliche Gift der Eltern und spucken es vermeintlichen Feinden nach Kobraart entgegen. Das könnte Verätzungen an den Augen ergeben, daher ist beim Umgang mit ihnen das Tragen einer Schutzbrille Pflicht.
Am Morgen des 17. Januar sind die 5 Giftnattern nach einer Zeitigungsdauer von 71 Tagen aus ihren Eiern geschlüpft. Am 7. November waren 9 Eier im Terrarium abgelegt und von den Tierpflegerinnen in einen Inkubator überführt worden. Die Bebrütung erfolgte feuchtwarm nahe 30 °C in Vermiculit, einem Isolierstoff aus der Flugzeugindustrie. 4 Eier erwiesen sich als unbefruchtet und wurden entfernt. Die Nachzucht von Roten Speikobras gelang in der Schlangenfarm des Tierparks bereits zum wiederholten Male in mehrfacher Generation, denn die Eltern wurden bereits im Januar 2004 wie ihre Eltern zuvor bei uns geboren. Die Heimat dieser 1,50 m erreichenden Speikobra ist Zentralafrika, wo sie bevorzugt in der Ebene an felsigen Flußufern, in Felsspalten oder unter aufgegebenen Termitenhügeln und Baumstämmen lebt. Ihre Nahrung besteht aus Kröten, Eidechsen, kleinen Schlangen und Nagetieren. Bei uns wird sie mit Mäusen gefüttert.
Kälbchen beim Watussi-Rind im Tierpark Berlin geboren
Schweinshirsch im Berliner Tierpark geboren
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Vier auf einen Streich – erstmals Vierlinge beim Hinterindischen Tiger im Tierpark Berlin geboren
Reichlich Nachzucht bei den Baumhöhlen-Krötenlaubfröschen
im Berliner Tierpark Terrarium
Montag, den 26.01.2009 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Zoos und Tierparks und Pressemeldungen zu finden.
Vier rote Giftspeier
Am Morgen des 17. Januar sind die 5 Giftnattern nach einer Zeitigungsdauer von 71 Tagen aus ihren Eiern geschlüpft. Am 7. November waren 9 Eier im Terrarium abgelegt und von den Tierpflegerinnen in einen Inkubator überführt worden. Die Bebrütung erfolgte feuchtwarm nahe 30 °C in Vermiculit, einem Isolierstoff aus der Flugzeugindustrie. 4 Eier erwiesen sich als unbefruchtet und wurden entfernt. Die Nachzucht von Roten Speikobras gelang in der Schlangenfarm des Tierparks bereits zum wiederholten Male in mehrfacher Generation, denn die Eltern wurden bereits im Januar 2004 wie ihre Eltern zuvor bei uns geboren. Die Heimat dieser 1,50 m erreichenden Speikobra ist Zentralafrika, wo sie bevorzugt in der Ebene an felsigen Flußufern, in Felsspalten oder unter aufgegebenen Termitenhügeln und Baumstämmen lebt. Ihre Nahrung besteht aus Kröten, Eidechsen, kleinen Schlangen und Nagetieren. Bei uns wird sie mit Mäusen gefüttert.
© Parkscout / Tierpark Berlin










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