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Seit fast sechs Wochen trägt der junge Gibbon Caruso im Zoo Osnabrück einen "Gipsarm". Im März hatte sich der agile Affe den linken Unterarm gebrochen und musste operiert werden. Der Bruch wurde geplattet und geschraubt, und, da auch das Ellenbogen-Gelenk verletzt war, mit einem festen Cast-Verband ruhiggestellt. Nun kann man aber einen temperamentvollen Gibbon-Jungen kaum ruhig stellen. Aus der Narkose erwacht und offensichtlich ohne Schmerzen, turnte er sofort wieder los. Eine Kontroll-Untersuchung nach zwei Wochen zeigte, dass der Bruch noch nicht zufriedenstellend verheilt ist, also muss Caruso noch etwas länger mit dem steifen Arm leben. Völlig unbeeinträchtigt saust er weiterhin durch sein Gehege und ist mittlerweile, vor allem bei den kleinen Zoobesuchern, zu einer richtigen Attraktion geworden.
Dienstag, den 12.05.2009 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Zoos und Tierparks und Pressemeldungen zu finden.
Was hat der Affe da am Arm?
Gibbon mit leichtem Handicap
© Parkscout / Zoo Osnabrück










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