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Ausstellung vom 29. März bis 3. Mai 2009 im Zoo Osnabrück (Affenhaus)
Ab 29. März lädt der Zoo Osnabrück zu einer Reise auf den geheimnisvollen afrikanischen Kontinent ein. In der Ausstellung "Schnee am Äquator" werden Bilder von mehreren Afrika- Expeditionen des Trios Jürgen und Frank Vestner sowie des Fotografen Klaus Vogl gezeigt. Besondere Höhepunkte sind dabei der Besuch der letzten Berggorillas in den Virungas und die Besteigung des Kilimandscharos.
Der Besucher begegnet bei der Abenteuerreise durch die afrikanischen Regenwälder, Savannen und schneebedeckten Bergen aber auch anderen gefährdeten Tierarten und lernt Land und Leute kennen. Vorurteilsfrei möchten die Ausstellungsmacher über bedrohte Tierarten berichten und zum Nachdenken anregen. Die Ausstellung findet im Rahmen des "Jahr des Gorillas" des Weltzooverbandes WAZA statt und hat besonders die Gefährdung der "sanften Riesen" im Fokus. Bejagung, Vernichtung des Lebensraumes und eingeschleppte Krankheiten machen den letzten Gorillas in den krisengeschüttelten Regionen Afrikas schwer zu schaffen. Gemeinsam mit anderen Internationalen Organisation hat die WAZA eine Strategie entwickelt, um den Gorillas eine Überlebenschance zu geben. Anti-Wilderei-Kampagnen, Aufforstung und Entwicklung von Ökotourismus können ein Weg aus der Krise sein. Die Ausstellung wird am Sonntag, den 29. März um 11.00 Uhr mit einer Multivisons- Diaschau von Jürgen Vestner im großen Vortragsraum des Unterirdischen Zoos eröffnet.
Donnerstag, den 19.03.2009 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Zoos und Tierparks und Pressemeldungen zu finden.
Schnee am Äquator - Eine Abenteuerreise zu den legendären Mondbergen und zu den letzten Berggorillas der Virunga-Berge
Ab 29. März lädt der Zoo Osnabrück zu einer Reise auf den geheimnisvollen afrikanischen Kontinent ein. In der Ausstellung "Schnee am Äquator" werden Bilder von mehreren Afrika- Expeditionen des Trios Jürgen und Frank Vestner sowie des Fotografen Klaus Vogl gezeigt. Besondere Höhepunkte sind dabei der Besuch der letzten Berggorillas in den Virungas und die Besteigung des Kilimandscharos.
Der Besucher begegnet bei der Abenteuerreise durch die afrikanischen Regenwälder, Savannen und schneebedeckten Bergen aber auch anderen gefährdeten Tierarten und lernt Land und Leute kennen. Vorurteilsfrei möchten die Ausstellungsmacher über bedrohte Tierarten berichten und zum Nachdenken anregen. Die Ausstellung findet im Rahmen des "Jahr des Gorillas" des Weltzooverbandes WAZA statt und hat besonders die Gefährdung der "sanften Riesen" im Fokus. Bejagung, Vernichtung des Lebensraumes und eingeschleppte Krankheiten machen den letzten Gorillas in den krisengeschüttelten Regionen Afrikas schwer zu schaffen. Gemeinsam mit anderen Internationalen Organisation hat die WAZA eine Strategie entwickelt, um den Gorillas eine Überlebenschance zu geben. Anti-Wilderei-Kampagnen, Aufforstung und Entwicklung von Ökotourismus können ein Weg aus der Krise sein. Die Ausstellung wird am Sonntag, den 29. März um 11.00 Uhr mit einer Multivisons- Diaschau von Jürgen Vestner im großen Vortragsraum des Unterirdischen Zoos eröffnet.
© Parkscout / Zoo Osnabrück










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