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zoo osnabrück
In der Kinderstube der Kamelartigen ist momentan einiges los. Insgesamt sechs Jungtiere bei Alpakas, Dromedaren und Trampeltieren halten die Muttertiere sowie die Tierpfleger auf Trab. Die Besucher haben die Gelegenheit, die Jungtiere beim Spielen, Toben und Ruhen zu beobachten. Alpakaweibchen "Charlotta" liegt neben ihrer Mutter auf dem Boden und genießt die Sonne und die zwei Dromedarhengste "Nuri" und "Munir" probieren die ersten spielerischen Kämpfe aus.
Nebenan beobachtet Trampeltiermännchen "Akuma" seine Mutter beim Fressen. Diese und andere Szenen aus dem Familienleben sehen die Besucher zurzeit im Kamelrevier. Oft liegen Tiergeburten zeitlich weit auseinander, doch in diesem Jahr hat der Zoo Osnabrück das Glück, dass es bei allen drei Herden zweimal kurz hintereinander Nachwuchs gab – innerhalb von drei Monaten kamen die sechs Jungtiere zur Welt! Mit einem Geschwisterchen macht es doch viel mehr Spaß durch das Gehege zu toben und nebenbei lernen die Jungtiere die Regeln des Herdenlebens kennen. Noch ist der Nachwuchs aber nicht selbständig. Alle sechs Jungtiere sind noch auf die Muttermilch angewiesen, doch erste Grashalme probieren sie bereits aus. Auch die erwachsenen Hengste akzeptieren ihren Nachwuchs, so dass die Jungtiere unbehelligt die Anlagen erkunden können. Mittlerweile lassen die Muttertiere den Kleinen immer mehr Freiheiten: Dromedar "Munir" beäugt gerne neugierig die Besucher und gegenüber den Tierpflegern wird Trampeltierweibchen "Naima" immer zutraulicher. Die sechs Jungtiere warten schon gespannt darauf den Besuchern zu zeigen, was sie seit ihrer Geburt alles gelernt haben.
Mittwoch, den 11.08.2010 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Zoos und Tierparks und Pressemeldungen zu finden.
Zu zweit ist Spielen doch am Schönsten
Nebenan beobachtet Trampeltiermännchen "Akuma" seine Mutter beim Fressen. Diese und andere Szenen aus dem Familienleben sehen die Besucher zurzeit im Kamelrevier. Oft liegen Tiergeburten zeitlich weit auseinander, doch in diesem Jahr hat der Zoo Osnabrück das Glück, dass es bei allen drei Herden zweimal kurz hintereinander Nachwuchs gab – innerhalb von drei Monaten kamen die sechs Jungtiere zur Welt! Mit einem Geschwisterchen macht es doch viel mehr Spaß durch das Gehege zu toben und nebenbei lernen die Jungtiere die Regeln des Herdenlebens kennen. Noch ist der Nachwuchs aber nicht selbständig. Alle sechs Jungtiere sind noch auf die Muttermilch angewiesen, doch erste Grashalme probieren sie bereits aus. Auch die erwachsenen Hengste akzeptieren ihren Nachwuchs, so dass die Jungtiere unbehelligt die Anlagen erkunden können. Mittlerweile lassen die Muttertiere den Kleinen immer mehr Freiheiten: Dromedar "Munir" beäugt gerne neugierig die Besucher und gegenüber den Tierpflegern wird Trampeltierweibchen "Naima" immer zutraulicher. Die sechs Jungtiere warten schon gespannt darauf den Besuchern zu zeigen, was sie seit ihrer Geburt alles gelernt haben.
© Parkscout / Zoo Osnabrück










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