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Freitag, den 06.11.2009 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Zoos und Tierparks und Pressemeldungen zu finden.

Achtung, alter Parkscout-Artikel

Bis zum süßen Ende – die letzten Tage der Halloween-Kürbisse in der ZOOM Erlebniswelt


PressemitteilungGelsenkirchen. Kürbisköpfe, Kürbiskerne, Kürbisragout, Kürbis en masse – für die Bewohner der ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen wird nach dem alljährlichen Halloween-Spektakel groß angerichtet. Denn das Leben eines gewöhnlichen Kürbisses ist in der ZOOM Erlebniswelt auch nach der Grusel-Party noch lange nicht vorbei. Kürbis in allen Variationen, das ist für Schimpansen, Kamtschatka-Bären und Co. ein wahrer Gaumenschmaus. Mehr als 300 der schmackhaften Früchte warten in den Futterküchen von "Alaska" und "Afrika" auf ihre Abnehmer.

Bei der Zubereitung der riesigen Kürbisköpfe ist die Kreativität der Tierpfleger gefragt. Denn so lecker die "Pumpkins" für die tierischen Gäste auch sind: wer ernährt sich schon gerne tagelang von Kürbis aller Art? Für Schimpansen und Paviane sind die köstlichen Kürbiskerne ein absolutes Highlight, aber auch das zarte Fruchtfleisch ist bei den Affen äußerst beliebt. Während die Paviane ihren Anteil in mundgerechten Stücken serviert bekommen, machen die Schimpansen mit den Basketball großen Früchten kurzen Prozess, um an das delikate Innere zu gelangen – und das, ohne große Kraftanstrengung. Auch im Stachelschwein-Revier freut sich Tier über bissfeste Kürbisköpfchen, Löwen und Hyänen lässt das ganze "Gekürbisse" allerdings einfach nur kalt.

In der Erlebniswelt Alaska sind Eis- und Kodiakbären derzeit auch nicht allzu erpicht auf Kürbis à la carte. Sie bevorzugen diese eher als Sportinstrument, denn mit den orangenen „Dingern“ lässt sich wunderbar Fußball spielen. Nur die Kamtschatka-Bären haben gleich bemerkt, dass man das lustige Spielzeug auch fressen kann. Bei deren Vettern, den Waschbären, schneiden die Pfleger zusätzlich ganze Löcher in die dicken Kürbisse, so dass die Tiere mit ihren kleinen Pfoten Kerne und Fruchtfleisch heraus pulen können. Ob Schwein, Kuh oder Esel, von dem alten Halloween-Brauch profitieren anschließend viele der 680 Tiere und alle freuen sich über die üppige Kürbiszeit. Bis ihnen am Ende der Kürbis "aus den Ohren wächst", denn auch im nächsten Jahr schallt es wieder durch die Wildnis von Alaska und Afrika: "Es ist angerichtet!".


© Parkscout / ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen




 




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