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Home > Magazin > Erstmals in diesem Jahrtausend: Siamang-Nachwuchs im Berliner Zoo



Donnerstag, den 26.02.2009 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Zoos und Tierparks und Pressemeldungen zu finden.

Achtung, alter Parkscout-Artikel

Erstmals in diesem Jahrtausend: Siamang-Nachwuchs im Berliner Zoo


Pressemitteilung

Seit einer Woche können die Besucher des Berliner Zoos ein Jungtier bei den Siamangs beobachten. Bislang hatte das bereits im Sommer des letzten Jahres geborene Weibchen "Sandra" mit seinen Eltern, Vater "Sumo" und Mutter "Sudam", eine nicht vom Besucher ein-sehbare Anlage des Menschenaffenhauses bewohnt. Erst durch den Umzug in das Tropen-affenhaus ist die kleine Familie sichtbar geworden. Alle drei Tiere haben sich gut eingelebt und fühlen sich in der neuen Umgebung ausgesprochen wohl.

Bei den Siamangs handelt es sich um die größte Gibbonart. Wie alle Vertreter der men-schenaffenverwandten Familie sind sie Baumbewohner südostasiatischer Regenwälder. Charakteristisch für die Gibbonartigen sind ihre lauten Rufe, deren Klang für den ostasiatischen Dschungel typisch ist. Häufig werden die Gesänge von den Geschlechtspartnern im Duett vorgetragen. Sie festigen die Paarbindung der in Einehe lebenden Affen und grenzen ihr Territorium gegen Nachbargruppen ab. Ein als Resonanzkörper dienender aufblasbarer Kehlsack macht die schwarzen Siamangs zu den stimmgewaltigsten unter diesen Gesan-geskünstlern. Und zuweilen beschallen ihre melodisch vorgetragenen Tonfolgen den ganzen Zoo. Durch die Rodung der Urwälder nehmen die Bestände der auf Bäume angewiesenen Han-gelakrobaten in freier Wildbahn kontinuierlich ab.


© Parkscout / Zoo Berlin




 




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