OK

Cookies ermöglichen eine bestmögliche Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Mehr Infos

Partner von LangnesePartner von Marco Polo



Home > Magazin > Goldener Herbst in Hellabrunn



Freitag, den 11.10.2013 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Zoos und Tierparks und Pressemeldungen zu finden.

Goldener Herbst in Hellabrunn


PressemitteilungNicht nur das Laub der Bäume verändert sich im Herbst, auch der Tierpark Hellabrunn passt sich an die kälter werdenden Tage an. Robben fressen sich Speckvorräte an, die Eisbärin zieht sich in die Winterruhe zurück, Gärtner und Tierpfleger halten die Wege frei - und die Erdmännchen erkunden einen Kürbis.

Den 4-jährigen Falouk sowie die 8-jährigen Isima und Fela hat die Neugier gepackt. Die drei Erdmännchen haben ungewöhnliche Besucher in ihrem Gehege: Groß, orange und voll mit Mehlwürmern, ihrer Leibspeise. Eine spannende Art, den Herbst zu begrüßen! Dem Spieltrieb der kleinen Säuger schließen sich auch der zweieinhalbjährige Elefantenjunge Ludwig, die halbstarken Löwenjungs Benny und Max sowie das Elchjungtier Nila an. Alle lieben es, im bunten Herbstlaub zu toben.

Andere Bewohner sagen dagegen Servus und fangen an, sich zu verabschieden: So etwa die 6-jährige Eisbärendame Giovanna. Nachdem sie sich in den letzten Wochen fleißig Winterspeck angefuttert hat, zieht sie sich allmählich in ihren Stall zur Winterruhe zurück. Hier sucht sie wie in der freien Wildbahn die Einsamkeit. Dem Eisbärenmann Yoghi und den Tierparkbesuchern wird sie erst wieder im Frühjahr begegnen, dann hoffentlich mit süßem Nachwuchs. Braunbärin Olga, die Murmeltiere und die Präriehunde auf der Amerika-Anlage suchen sich langsam ebenfalls ein kuscheliges Winterquartier und verbringen die kalte Jahreszeit sogar komplett schlafend.

Den Jahreszeitenwechsel kann man übrigens auch deutlich an der Fellfärbung bei den Polarfüchsen erkennen, das im Sommer dunkel ist und jetzt nach und nach schneeweiß wird. Auch Waldbisons, Elche und Wölfe legen sich gerade einen Wintermantel aus dickem Fell zu, und die Mähnenrobben fressen sich unter ihrem dichten Pelz eine wärmende Speckschicht an.

Während die Tiere schlemmen oder sich vergnügen, bedeutet der Herbst für die Gärtner und Tierpfleger viel Arbeit. Die Besucherwege und Tieranlagen müssen auf dem 40 Hektar großen Tierparkgelände täglich vom Laub befreit werden. Der Aufwand lohnt sich jedoch: Ein Spaziergang durch die Hellabrunner Parklandschaft macht gerade bei der bunten Laubfärbung besonders viel Spaß.

"Hellabrunn hat 365 Tage im Jahr geöffnet und lädt gerade jetzt zu einem Spaziergang durch die bunte Parklandschaft in den Isarauen ein. Und wenn es doch einmal regnet oder sehr ungemütlich ist, bieten die vielen Tierhäuser eine warme Alternative. Tropisches Klima und exotische Tiere gibt es nicht nur in der Dschungelwelt, sondern auch im Urwald- und Schildkrötenhaus", erklärt Zoodirektor Dr. Andreas Knieriem.

Dementsprechend haben die Techniker auch alle Hände voll zu tun: Vor der kalten Jahreszeit werden Wasserpumpen und Wärmetechnik geprüft. In den "Warmhäusern" müssen mollig-warme Temperaturen aufrechterhalten werden. So herrscht im Schildkrötenhaus ganzjährig tropisches Klima, damit sich die empfindlichen Seychellen-Schildkröten wohlfühlen und vermehren können. Auch die Dschungelwelt muss schön warm bleiben, damit sich tropische Tiere wie Fischkatze, Teju & Co keinen Schnupfen holen.

Winter-Öffnungszeiten in Hellabrunn:

Bis Ende Oktober*: 9 - 18 Uhr
November - März*: 9 - 17 Uhr
*Wechsel am Wochenende der Zeitumstellung

© Tierpark Hellabrunn




 




KOMMENTARE     Eigenen Kommentar verfassen

Noch kein Kommentar abgegeben!


Hier eigenen Kommentar verfassen


Name (wird angezeigt)


E-Mail (wird nicht angezeigt, optional)


Webseite (wird angezeigt, optional)
Ihr Kommentar


Bitte den Text in der Grafik eingeben
(zwei Worte mit Leerzeichen)




Passende Ziele
Zoos und Tierparks
 Tierpark Hellabrunn

Newsletter verwalten

-->