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Donnerstag, den 03.11.2011 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Zoos und Tierparks und Pressemeldungen zu finden.

Achtung, alter Parkscout-Artikel

Marokko-Kobras im Tierpark Terrarium geschlüpft


PressemitteilungDas Terrarium des Berliner Tierparks, im Volksmund Schlangenfarm genannt, ist allgemein für seine Giftschlangensammlung bekannt. Momentan kann man sich u. a. 5 verschiedene Kobraarten anschauen. Sie unterscheiden sich sowohl in der Färbung von rot, gelb bis schwarz, als auch in der Fähigkeit, Feinden Gift gezielt in Richtung Kopf entgegenzuspeien. Zumindest 3 der gezeigten Formen sollen dies können. Vorsicht ist daher beim Umgang mit ihnen angesagt. Die Tierpfleger tragen entsprechende Sichtschutzhelme. Zu den "Nichtspeiern" gehören die lackschwarzen, bis 2,40 m langen Marokkokobras. Sie sind aber deshalb nicht ungefährlich. Sie sind sehr reaktionsschnell und verfügen über ein starkes Nervengift.

Vor kurzem, am 19. und 20. Oktober schlüpften nach einer Zeitigungszeit von 70 Tagen 7 kleine Marokko-Kobras aus den im August abgelegten Eiern, die nach der Ablage in einen Inkubator mit Vermiculit, einem Isolierstoff aus der Flugzeugindustrie, zur besseren Entwicklungskontrolle verbracht worden waren. Einige Jungtiere, die schon beim Schlupf so giftig sind wie ihre Eltern, sind jetzt neben diesen im Schauterrarium zu sehen. Es ist schon nach 2009 und 2010 der 3. Nachzuchterfolg bei dieser Kobraart.

Marokkokobras bevorzugen im südlichen Marokko trockene Lebensräume mit niedrigem Gestrüpp, Gebüsch oder Gesteinsschutt. Ihre Nahrung besteht aus Kleinsäugern, Vögeln, Eidechsen, Schlangen und Fröschen.


© Parkscout / Tierpark Berlin



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