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Freitag, den 12.09.2008 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Zoos und Tierparks und Pressemeldungen zu finden.

Achtung, alter Parkscout-Artikel

Thomas Eichhorn liest aus dem Bestiarium von Apollinaire


Pressemitteilungzur Langen Nacht der Museen Görlitz/Zgorzelec am 20. September 2008 im Naturschutz-Tierpark Görlitz

19.00 – 21.30 Uhr Spielerisches in der Ausstellung "Klapperstorch mein Guter"


Kann man sich den Weißstorch ohne Frosch vorstellen? Kaum. In vielen Geschichten und Kinderliedern sind diese beiden Tiere untrennbar miteinander verbunden und das seit Jahrhunderten. Davon können sich die Besucher der kulturhistorischen Ausstellung "Klapperstorch mein Guter" zur Langen Nacht der Museen in Görlitz von 19.00 bis 21.30 Uhr überzeugen. Kinder können dort den Storch mit Fröschen füttern, beim Memory die Vielfalt der einheimischen Frösche kennen lernen und die Eltern amüsieren sich vielleicht bei einem Glas Tee und Plätzchen über die Frösche, die einen König haben wollten. Vielleicht spielen sie aber auch gemeinsam das Krötendomino.

18.30 – 20.00 Uhr Führung durch den Naturschutz-Tierpark Görlitz

Welches Bild wir von Kröten im Kopf haben, beschreibt Eugen Roth so: "Der Kröte, nicht zu ihrem Heil begegnet manches Vorurteil. Ihr Auge, schön und Seelen-voll, sie uns doch mehr empfehlen soll. Des Märchens heimlichste Gestalt wird sie voll Weisheit und uralt." Weil wir uns wünschen, dass sich bei diesen Zeilen von Eugen Roth jeder an eine Erdkröte erinnert, die er im Wald, Garten oder Teich gesehen hat, wird am 20. September von 18.30 bis 20.00 Uhr bei einem gemütlichen Spaziergang durch den Naturschutz- Tierpark Görlitz von so mancher Froschnatur und ihrem Leben die Rede sein. Aber auch die anderen Tieren des Tierparks kommen nicht zu kurz, denn schließlich versucht der Mensch seit Jahrtausenden die Geschöpfe um sich herum zu erkunden.

20.00 – 21.00 Uhr Lesung im Garten des Restaurants "Zum gebratenen Storch"

In den verschiedenen Betrachtungsweisen der Natur zu den unterschiedlichsten Zeiten spiegelt sich der ständige Wandel des Weltbildes der Menschen wieder. Mittelalterliche Tierbücher oder Bestiarien offenbaren eine völlig andere Wahrnehmung der Tiere zu dieser Zeit. Verwoben mit christlichen Vorstellungen und der griechischen Mytologie werden Tiere zu löblichen oder tadeligen Kreaturen. Guillaume Apollinaire nahm sich mittelalterliche Bestiarien augenzwinkernd zum Vorbild und verfasste vor 100 Jahren ein neues Bestiarium. Thomas Eichhorn, seit 1994 frei beruflicher Übersetzter, hat die wundersamen Vierzeiler des Bestiariums von Apollinaire aus dem Französischen übertragen. Für seine Übersetzungen erhielt er 2005 den Preis der Leipziger Messe. Im Rahmen der 5. Sächsischen Literaturtage liest Thomas Eichhorn aus dem Bestiarium am 20. September um 20.00 Uhr im Gartens des Restaurants "Zum gebratenen Storch". Bei schlechtem Wetter findet die Lesung in der Ausstellung "Klapperstorch mein Guter" statt.


© Parkscout / Naturschutz-Tierpark Görlitz




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