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Home > Magazin > Zoo-Aquarium Berlin: Ein Fisch mit Biss – Der Barrakuda



Samstag, den 05.09.2009 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Zoos und Tierparks und Pressemeldungen zu finden.

Achtung, alter Parkscout-Artikel

Zoo-Aquarium Berlin: Ein Fisch mit Biss – Der Barrakuda


PressemitteilungAuf Grund des großen, lang gestreckten Kopfes und des riesigen Mauls mit den dolchartigen Zähnen ist der häufig reizbare und unberechenbare Barrakuda von Tauchern und Schwimmer oft gefürchtet. 26 Arten von nur 20 Zentimeter bis zu über 2 Meter Größe und 50 kg Gewicht gibt es in den tropischen und subtropischen Meereszonen.

Während sich Jungtierschwärme eher in Riffnähe und Mangrovenwäldern aufhalten, kommen erwachsene Tiere als Einzelgänger meist im offenen Meer vor. Barrakudas sind aktive, kräftige Räuber, die sehr schnell beschleunigen können und vor allem andere Fische und Tintenfische fressen. Dabei verlassen sie sich hauptsächlich auf ihre Augen und reagieren häufig auf blitzende Gegenstände. Dies scheint auch einer der Gründe von Angriffen auf Taucher und Schwimmer zu sein. So werden schon einmal Uhren, Lampen oder auch harpunierte Fische versehentlich als Beute angesehen und angegriffen.

Angst brauchen die Tierpfleger im Zoo-Aquarium dennoch nicht zu haben. Unser Schwarm des Großen Barrakudas (Sphyraena barracuda) ist eher scheu und sucht Schutz zwischen den Mangrovenwurzeln, während das Becken gereinigt wird. Zehn ca. 50 Zentimeter große Barrakudas bewohnen seit kurzem das Mangrovenbecken im Zoo-Aquarium Berlin. Nur bei der Fütterung zeigen diese Tiere ihr wahres Wesen. Durch einen blitzschnellen Vorstoß des Barrakudas werden die bis zu 20 cm großen, toten Futterfische erbeutet, zerfetzt und verschlungen ehe der Rückzug angetreten wird.


© Parkscout / Zoo-Aquarium Berlin




 




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