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Dienstag, den 27.11.2007 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Zoos und Tierparks und Pressemeldungen zu finden.

Achtung, alter Parkscout-Artikel

Zoo Osnabrück vermittelt Baumpatenschaften in Ecuador!


PressemitteilungIm Osten Ecuadors mitten im Amazonischen Regenwald liegt die Gemeinde Sarayacu. Die 2000 Einwohner zählende Dorfgemeinschaft geht sehr sorgsam mit ihren Naturschätzen um. Seit 2003 errichteten sie mit Hilfe des Osnabrücker Zoos und der Stiftung Pro Kreatur Wildreservate, damit die Tiere des Regenwaldes dort vor der Jagd geschützt sind. Um auch nach außen zu signalisieren, dass dieser einzigartige Lebensraum unter besonderem Schutz steht, hat die Gemeinde das Projekt "Lebensbaumgrenze" initiiert.

Die 500 Kilometer lange Grenze soll mit bunt blühenden Bäumen markiert werden und signalisieren, dass hier weder Ölforderung noch Abholzung gestattet ist. Die Grenze wird zunächst durch einen Pfad markiert und dann Setzlinge von blühenden und Früchte tragenden Bäumen an bestimmte Punkte entlang der Grenze angepflanzt. Die Vorbereitung und Bepflanzung der "Lebensbaumgrenze" wird im Rahmen von Expeditionen durchgeführt. Das Projekt ist für einen Zeitraum von zehn Jahren geplant und soll auch auf die immer schneller fortschreitende Zerstörung des tropischen Regenwaldes aufmerksam machen. Jeder kann sich an diesem Projekt beteiligen. In Kooperation mit der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vermittelt der Zoo seit einem Jahr für 5 Euro Baumpatenschaften in Sarayacu. Mit dieser Spende kann man das Projekt Lebensbaumgrenze unterstützen und die symbolische Patenschaft für einen Baum übernehmen. Im vergangen Jahr haben sich bereits mehr als 170 Baumpaten gefunden (darunter auch das Trampeltier Soraya!), die insgesamt über 1200 Euro für dieses Projekt spendeten. Alle Spender sind auf den websites des Osnabrücker Zoos zum Teil auch mit Foto aufgelistet.

Mit Hilfe dieser Gelder wird eine Baumschule finanziert, sowie die für die Durchführung des Projektes erforderliche Ausrüstung, wie Funkgeräte, oder GPS-Geräte zur Bestimmung der Grenzen. Bereits seit 2003 unterstützt der Zoo Osnabrück gemeinsam mit der Stiftung Pro Kreatur das Tapirschutzprojekt in Sarayacu in Ecuador. Aber der intakte Lebensraum ist bedroht. Der argentinische Ölkonzern CGC will über die Köpfe der einheimischen Bevölkerung hinweg Öl fördern, obwohl das Land offiziell den Kichwa-Indianern zuerkannt wurde. Die Ölförderung hätte zur Folge, dass der wertvolle Lebensraum zahlreicher bedrohter Tier- und Pflanzenarten, wie dem Flachlandtapir (IUCN Rote Liste: Gefährdet), zerstört würde. Zudem wären Kultur und Gesundheit der indigenen Bevölkerung in Gefahr.

Wer Baumpate werden möchte, kann die Spende auf das Konto des Osnabrücker Zoos (Sparkasse Osnabrück, BLZ 265 501 05, Kto-Nr. 581 504) unter dem Stichwort "Baumpate" und der Angabe der vollständigen Adresse einzahlen. Wir schicken die Patenschaftsurkunde zu und erfassen alle Baumpaten namentlich (gerne auch mit Foto) auf einer Spenderliste im Internet. Oder man holt sich die Patenschaftsurkunde direkt an der Zookasse ab.


© Parkscout / Zoo Osnabrück




 




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