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Donnerstag, den 26.10.2017 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Freizeitparks und Magazin zu finden.

Fort Fear Horrorland 2017


Am vergangenen Samstag präsentierte das im sauerländischen Bestwig gelegene Fort Fun Abenteuerland den Besuchern seine neue Halloween-Veranstaltung. Nachdem man die frühere Hauptfigur Jackie Moon und ihre Gefolgschaft im vergangenen Jahr endgültig begraben hatte, geht man 2017 mit einem komplett neuen Konzept an den Start: Misty Ville Horror Stories – Chapter One.

Mit dem neunten Fort Fear Horrorland greift man nun das Thema auf, dem sich der Park sowieso schon verschrieben hat: Wilder Westen. Die Hauptfigur ist also diesmal die Westernstadt Misty Ville, ein dunkler und verborgener Ort im tiefen Süden der USA, an dem nur zwielichtige Gestalten zu finden sind: gewissenlose Ganoven und Revolverhelden, gierige Goldgräber und Glücksspieler, gesetzlose Hinterwäldler und viele weitere gescheiterte Existenzen. Und als ob das noch nicht genug Unheil bedeuten würde, macht sich auch ein gefährlicher Voodoo-Clan in dem kleinen Nest zu schaffen.

An fünf Spieltagen werden den mutigen Besuchern vier Horror-Attraktionen zum Durchlaufen sowie kleine Straßenshows und Live-Entertainment im Saloon geboten. Insgesamt 80 Scare-Actors und 10 Make-up-Artists legen sich ordentlich ins Zeug, um für Grusel und Schrecken, aber auch für so manchen Lacher zu sorgen.



Goldgräber und Hinterwäldler


Im Eintrittspreis enthalten ist in diesem Jahr "The Mine", die aus der letztjährigen Maze "Apokryph" hervorgegangen ist und nun leicht modifiziert und an das Western-Thema angepasst wurde. Obwohl es im Vergleich zum Vorjahr nicht so viele Neuerungen gibt, ist die Maze mit ihren verwinkelten Gängen, schrägen Ebenen und besonderen technischen Effekten immer noch richtig gut und stimmungsvoll und sollte nicht verpasst werden.

Die aufpreispflichtige Wald-Maze, ebenfalls ein beliebter Klassiker des Fort Fear Horrorland, wird in diesem Jahr von düsteren Mitgliedern des Voodoo-Clans bewohnt und hat zusätzlich noch eine große Hütte dazu bekommen, in dem ungehobelte Rednecks hausen und Schwarzbrennerei betreiben. Mit diesem Indoor-Bereich kommt man insgesamt auf eine Durchlaufzeit von 20-25 Minuten – "The Forest" ist somit eine der längsten Horror-Mazes in Deutschland.

Neu im Programm ist "The Warehouse" in der Geisterbahn "Secret Stage of Horror". Wo bis vor kurzem noch die kleinen Wagen ihre Runden drehten, läuft man nun zu Fuß durch eine meist recht dunkle Lagerhalle, in der neben Kisten, Fässern und grimmigen Arbeitern so manche unangenehme Überraschung wartet. Hier ist in Bezug auf den Scare Factor und die auditive Untermalung sicherlich noch Luft nach oben.



Weit mehr als nur Erschrecken


Für die vierte Maze ist ein etwas höheres Entgelt zu entrichten, dafür bietet sie den Besuchern auch ein ganz besonderes und intensives Erlebnis. In "The Hotel" werden jeweils zwei Besucher wirklich Teil einer unheimlichen Geschichte, dabei geht es nicht hauptsächlich um bloßes Erschrecken, sondern um eine dichte Atmosphäre, gekonnte Schauspielerei und interaktive Elemente. Auch wenn hier und da noch etwas Feintuning erforderlich ist, hat uns dieses kreative und immer wieder überraschende neue Konzept sehr gut gefallen.

Ebenfalls eine tolle Neuerung gibt es hinsichtlich des Saloons, der von den Besuchern in der Vergangenheit meist nur zu den zu festen Zeiten stattfindenden Shows aufgesucht wurde und ansonsten verwaist wirkte. In diesem Jahr wurde er in den "Misty Ville Voodoo Club" verwandelt und zum Leben erweckt: Die besonders stimmungsvolle Beleuchtung, eine skurrile Bardame sowie Showauftritte im Viertelstundentakt, wie Schwertschlucken, Jonglage oder überraschend leicht bekleidete Tänzerinnen, laden dazu ein, länger zu verweilen und etwas zu trinken oder zu essen.



Gruselfreie Zone


Darüber hinaus steht natürlich aber auch Familien-Halloween wie in den vergangenen Jahren wieder auf dem Programm: Auf dem Horse Shoe BBQ können die kleinen Gäste sich mit Bastelspaß, Kinderschminken und Stockbrotbacken auf Halloween einstimmen, zudem gibt es Crepes und Kinderpunsch – und das garantiert ohne Erschrecker. Ein weiteres gruselfreies Highlight der Fort Fear-Abende ist die seltene Gelegenheit, einige Attraktionen wie zum Beispiel "SpeedSnake Free", "Trapper Slider", "Wild Eagle" oder auch das Riesenrad einmal in der Dunkelheit zu fahren.

Wer den sehenswerten Relaunch des Fort Fear Horrorland selber erleben möchte, hat dafür noch am 28., 29., 30. sowie 31. Oktober Gelegenheit. An diesen Terminen ist der Park bis 22 Uhr geöffnet. Der Einlass in "The Warehouse" und "The Forest" erfolgt über Zeittickets, die in einem bestimmten Zeitfenster gültig sind und vorab im Internet oder am Besuchstag vor Ort gegen eine Gebühr von 4,00 Euro erhältlich sind. Die Tickets für "The Hotel" kosten 10,00 Euro und sollten auf jeden Fall online im Vorverkauf erworben werden, da sie schnell vergriffen sein können. Weitere Informationen finden Sie hier oder unter www.fortfear.de.

© parkscout/VP, Fotos: Alexander Mura




 




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