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 © Plopsa
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Mittwoch, den 09.01.2013 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Magazin und Freizeitparks zu finden.

Zukunftspläne für Plopsaland


 © Plopsa
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Artwork des neuen Hotels
Für die kommenden Jahre scheint die belgische Plopsa-Gruppe so einiges vor zu haben. Nach der Ankündigung einer neuen Achterbahn für das Jahr 2014 im pfälzischen Holiday Park und dem Interesse am zur Disposition stehenden Spreeparks in Berlin wird mittelfristig auch massiv in das Plopsaland in De Panne investiert, wobei die erste große Neuheit bereits schon in diesem Jahr fertig sein dürfte.

Dabei handelt es sich um ein großes Theatergebäude mit Sitzplätzen für 1.300 Personen, das gleich neben dem Indoor-Majaland gegenüber des Haupteingangs für wetterunabhängige Unterhaltung sorgen soll. Rund fünf Millionen Euro soll der Bau nach eigenen Angaben verschlingen, der im Moment schon im vollen Gange ist – weitere Informationen zu der Show, die dort gezeigt werden soll, liegen leider noch nicht vor, aber es ist davon auszugehen, dass das Zielpublikum bei Familien mit kleineren Kindern zu suchen sein dürfte und vielleicht ja auch Figuren aus dem umfangreichen Lizenz-Angebot des Unternehmens beinhaltet.

Rutschen im Plopsaqua

Die nächste Stufe des kommenden Ausbaus soll dann im Jahre 2014 fertig gestellt werden: Der Indoor-Wasserpark "Plopsaqua", der mit einer Investitionssumme von immerhin 16 Millionen Euro realisiert wird, bietet neben einem Wellenbad, einem Lazy River, Kinderbecken und einem Wellness-Bereich auch mehrere Wasserrutschen. Ob die voraussichtliche Kapazität von bis zu 900 Personen für einen Freizeitpark in der Größe von Plopsaland langfristig ausreichend ist, muss sich noch zeigen, zumal Plopsaqua auch als Ersatz für das städtische Schwimmbad dienen soll, das inzwischen etwas in die Jahre gekommen zu sein scheint. Den Abschluss bildet dann schließlich im Jahre 2015 ein parkeigenes Hotel, das direkt neben dem Eingangsbereich und dem Wasserpark entstehen soll. Geplant ist ein Look in Piraten-Optik, der sich in das Gesamtbild des Eingangsareals anpassen soll und zumindest auf den Artworks recht pittoresk daher kommt.

Der Ausbau mit Theater, Spaßbad und Hotel ist ein konsequenter Weg, um das Plopsaland wetterunabhängiger zu machen und ein wichtiger Schritt in Richtung Resort, um den Einzugsbereich zu vergrößern und damit neue Besucherpotentiale auszuschöpfen. Gleichzeitig demonstrieren die Belgier damit aber auch, dass sie die Zeichen der Zeit erkannt haben – und vielleicht wird dieses Projekt ja auch für den ebenfalls zur Unternehmensgruppe gehörenden Holiday Park zumindest in Teilen kopiert. Man darf also gespannt sein, was Plopsa für die Zukunft noch alles bereit hält ...




© parkscout/MV




 




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