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 © Tiergarten Schönbrunn
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Montag, den 14.09.2015 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Zoos und Tierparks und Magazin zu finden.

Halloween in deutschen Zoos


Ende Oktober ist es wieder soweit, idyllische Tiergärten und malerische Zoos verwandeln sich in eine Welt des Horrors. Geister wandeln durch die Nacht, Hexen tragen Kürbislaternen an dunklen Gehegen vorbei – kurz: Halloween erreicht die deutschen Zoos.

Landauf landab rüsten große und kleine Tierparks zum alljährlichen Gruselspaß. Während Freizeitparks beim Thema Halloween vor allem auf blutrünstige Schocker und somit auf ein eher jugendliches bis erwachsenes Publikum setzen, nimmt man sich in Tierparks vorwiegend der jüngeren Besucher an. So werden Kürbislaternen prämiert, Lampionumzüge veranstaltet oder kostümierte Kinder zum Zoobesuch eingeladen. Folgend ein kleiner Überblick über das grausige Geschehen Ende Oktober.

Geistertreiben in der Nacht der Nächte

Hochzeit für Dämonen und Geister zwischen Tiergehegen ist aber natürlich der 31.10., die gespenstische Nacht vor Allerheiligen. Im Zoo Dresden startet die Halloween-Party bereits um 10:00 Uhr und im Laufe des Tages werden hier sogar die Tiere zum Mitfeiern eingeladen, immerhin bekommen sie leckere Kürbisse, die nicht nur zum Fressen, sondern auch zum Spielen prima geeignet sind. Kleine Zoobesucher sollten an diesem Tag übrigens im Kostüm erscheinen, denn Hexe, Zauberer & Co. zahlen nur 1,00 Euro Eintritt. Und dafür wird einiges geboten: Das Programm auf der Bühne startet um 13:00 Uhr und beinhaltet neben spannenden Mutproben auch unterhaltsame Tanzeinlagen und vieles mehr. Kulinarisch werden die kleinen Geister übrigens ganz stilecht in der Hexenküche verwöhnt. Wer möchte, kann sich im Zoo Dresden auch gruselig schminken lassen, Troll- und Gruselgeschichten aus dem hohen Norden lauschen, den Abenteuern des Zookaspers zusehen, Knüppelkuchen essen oder eine Laterne für den Lampionumzug basteln, der um 17:15 Uhr, in der einsetzenden Dunkelheit, vor dem Zooeingang startet. Und natürlich darf auch in diesem Jahr der beliebte Kürbiskopf-Schnitzwettbewerb nicht fehlen. Die orangenen Kunstwerke werden von den kleinen Zoobesuchern von zu Hause mitgebracht und an der Bühne abgegeben. Hier können sie nach der Prämierung natürlich auch wieder abgeholt werden, um fortan vor der heimischen Haustür für die Geisterabwehr zu sorgen.
 © Zoo Dresden
© Zoo Dresden
Willkommene Abwechslung für die Affen im Zoo Dresden
Im Kölner Zoo startet das gespenstische Treiben erst in den Abendstunden. Auf die Besucher warten hier unter anderem Feuerspucker, Hexen und andere Fabelwesen. Rund um die Kriech- und Krabbeltiere geht es im Aquarium. Ob beim Schabenrennen oder bei den Vogelspinnen: Lasst Euch faszinieren von der Lebensweise der Insekten und Spinnen. Im Zoo Neuwied dagegen ist Basteln angesagt. Zwischen 17:00 und 21:00 Uhr gibt es ein besonders auf die kleinen Besucher abgestimmtes Programm.

Wer etwas über gruselige Bräuche, die Rolle von Tieren in Magie und Aberglauben, Geister und Heiler erfahren möchte, ist am letzten Oktobertag im Zoo Krefeld an der richtigen Adresse. Hier spukt's ab 18:00 Uhr. Ein richtiges Gruselschloss schließlich ist es, das die Besucher des Tierparks Berlin erwartet. Schloss Friedrichsfelde hüllt sich an diesem Tag in ein wahrhaft schauerliches Ambiente und am Abend gibt es sogar ein Feuerwerk. Des Weiteren werden in Europas größtem Landschaftszoo spannende Wanderungen angeboten und im Schloss können mutige Zuhörer gruseligen Geschichten lauschen. Kinder zahlen 4,00 Euro und Erwachsene sind mit 8,00 Euro mit von der Partie.

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