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Zoo Leipzig

Kategorien: Zoos und Tierparks

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Zoo Leipzig © Zoo Leipzig
© Zoo Leipzig
Adresse und Informationen
Zoologischer Garten Leipzig
Pfaffendorfer Straße 29
04105 Leipzig
Deutschland
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Telefon: ++49 (0341) 5933500

Der Zoo Leipzig gehört zu den renommiertesten und artenreichsten Tiergärten der Welt. Fast 900 Arten und Unterarten haben hier im naturnahen „Zoo der Zukunft“ ein Zuhause. Das innovative Konzept verbindet artgerechte Tierhaltung, Artenschutz und Bildung mit außergewöhnlichen Erlebniswelten für Besucher. Mit der Zucht von über 50 bedrohten Arten beteiligt sich Leipzig an weltweiten Artenschutzprogrammen und mehreren Vor-Ort-Projekten. Gegründet wurde der Zoo Leipzig im Jahre von dem Gastwirt Ernst Pinkert. Dieser hatte im Jahre 1873 die Gaststätte „Zum Pfaffendorfer Hof“ erworben und suchte nach einer Möglichkeit, diesen für Gäste attraktiver zu machen. In Zusammenarbeit mit dem späteren Gründer des gleichnamigen Zoos in Hamburg, Carl Hagenbeck, stellte er daher ab 1876 exotische Tiere aus.
Bewertungen
Preis/Leistung
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 79%

Angebot
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Service
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Gastro
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Leser-Gesamturteil
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Tierparks
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Öffnungszeiten und Preise

Der Zoo Leipzig ist ganzjährig ab 9:00 geöffnet. Von Mai bis September schließt er um 19:00 Uhr, im Oktober, Ende März und im April um 18:00 Uhr und von November bis Ende März um 17:00 Uhr (am 24. und 31.12. um 15:00 Uhr).
Erwachsene Sommer €18,50
Ermäßigt Sommer €15,00
Kinder von 4 bis 14 Jahren Sommer €11,00
Familien Sommer €47,00
Kinder- und Jugendgruppe (ab 10 Personen) Sommer €9,00
Erwachsene Winter €16,00
Ermäßigt Winter €13,00
Kinder von 4 bis 14 Jahren Winter €9,00
Familien Winter €40,00
Kinder- und Jugendgruppen Winter 7,00
Kinder unter 4 Jahren gratis
Schwerstbehinderte mit Ausweis B gratis
Ermäßigungen erhalten Schüler, Studenten, Auszubildende, BDFler, FÖJler, Berufsschüler und Menschen mit Behinderung jeweils mit entsprechendem Nachweis. Familienkarten gelten für Eltern/Großeltern und deren eigene Kinder/Enkel im Alter von 4 bis 14 Jahren. Begleitpersonen von Schwerstbehinderten, Besucher der Zooschule im Zuständigkeitsbereich der Regionalstelle Leipzig und Inhaber des Ferienpasses der Stadt Leipzig haben freien Eintritt.
Preise und Öffnungszeiten ohne Gewähr.
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50 Bewertungen zu Zoo Leipzig

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Teurer Waldspaziergang meist ohne Tiere
Der Zoo ist einer der modernsten und bekanntesten Deutschlands. Dementsprechend groß war der Andrang am Himmelfahrtswochenende 2016. Menschenmassen am Eingang bis an die Straße. Ein System, wie man sich an die sechs vorhandenen Kassenschalter anstellen soll, war nicht erkennbar.
Am Kassenhäuschen dann der nächste Schock. 18,50 Euro pro Person ist schon mal eine Ansage. Naja, laut der wöchentlichen Zoosendung soll es ja ganz viele Tiere zu sehen geben. Dafür werden aber dann auch viele Dinge im Zoo drin extra abkassiert. Die Beschilderung ist zwar gut lesbar, aber teilweise eher verwirrend. Von den angekündigten 'Zoolotsen', welche an den Entdeckertagen für Fragen bereitstehen sollten, war entweder nichts zu sehen oder sie waren dermaßen umlagert, dass kein rankommen war. Irgendwie machte der ganze Zoo den eindruck, dass die mit dem Ansturm der Leute hoffnungslos überfordert waren.

Die modernisierten Gehege sind sehr weitläufig und naturnah gestaltet. Die Tiere fühlen sich da bestimmt wohl. Aber als Besucher gibt es immer mehr Gehege, an denen nichts mehr zu sehen ist, weil die Tiere sich 95 % der Öffnungszeit irgendwo verkriechen und dösen. Und die verschlungenen Wege sind teilweise so eng, dass die Besucher sich gegenseitig auf den Füßen stehen oder permanent irgendwelche Kinderwagen und Buggys in die Haxen gerammt bekommt.

Attraktion Gondwanaland: Große Dschungelhalle mit üppigem Grün. Nur Tiere waren nicht wirklich zu entdecken. Lediglich paar Schildkröten, Fische und ein Tapir. Viele der Tiere sind einfach zu versteckt und die Totenkopfäffchen hatten lt. Aussage der baumbewachenden Zoomitarbeiter wohl keine Lust, sich anschauen zu lassen. Wozu muss man sich da erst 10 Minuten an einer schlange anstellen, um dann einen 20 m Rundweg um einen künstlichen Baum zu laufen? Wir wollten dann nur noch raus aus der Halle mit den tropischen Temperaturen ohne tropische Tiere.

Attraktion Pongoland: Neu errichtete Affenanlage. Endlich ein Lichtblick. Schimpansen, Gorillas und Orang-Utans sind zu sehen, bewegen sich sogar über die Anlage (also nicht am pennen) und man kann etwas Action beobachten.

Trotzdem war irgendwann die Lust weg, weitere Tiere in scheinbar leeren Gehegen zu suchen. Die Giraffensavanne war da keine Entschädigung, da diese naturgemäß eher ruhig sind.

Außerdem werden täglich in einzelnen Gehegen "Highlights" vorgeführt (Elefantenbaden beispielsweise). Das macht natürlich richtig viel Sinn, solche Vorführungen nur ein- oder zweimal am Tag vorzuführen, wenn die Leute sich fast gegenseitig 'erlatschen'. Da ist vor dem jeweiligen Gehege ein solches Gedränge, dass man nichts sieht und von der Menschenmasse geschubst und getreten wird. Auch die Führungen zu den Entdeckertagen mit dreimal drei Gruppen a 20 Personen sind völlig fehlgeplant. Was ist mit den hunderten Leuten, die auch gern die angebotenen Führungen mitgemacht hätten, aber einfach zu weit hinten in der schlange standen oder noch an der Kassenschlange anstanden?

Irgendwann überkommt den Besucher auch mal der Hunger. Dafür stehen diverse Imbissangebote bereit. Das Speisenangebot ist jedoch bei den kleineren Buden nahezu Identisch. Bockwurst, Currywurst, Pommes, Bockwurst mit Pommes, Currywurst mit Pommes...
Und das ganze zu Preisen, da überlegt man es sich mindestens zweimal, ob man sich wirklich was zu Essen kauft. Knapp 4 Euro für Pommes mit Ketchup sind schon sehr happig. Und dann ist das auch noch nicht mal das kulinarische Highlight (Currywurst ist nur ne geschnippelte Bockwurst und keine gebratene Wurst). Also auch hier nichts, was einem in angenehmer Erinnerung bleibt.

Ein kleines Highligt hatten wir dann dochnoch: Im Tigergehege (der Tiger döste auch in irgendiner Ecke friedlich vor sich hin) watschelte eine Entenmutti mit 8 kleinen Kücken über die Anlage. Dass der Tiger die in Ruhe lässt, spricht doch dafür, dass er wohlgenährt ist und sich wohlfühlt. Aber es ist schon bemerkenswert, dass da nicht mehr der Tiger die Attraktion ist, sondern eine schnöde Stockente, wie sie in jedem Dorfteich rumpaddelt.

Das Verlassen des Zoos erfolgt zwingend durch den Zooshop. Dort sind wohl so ziemlich alle verfügbaren Plüschtiermodelle angehäuft. Da muss doch für jedes Kind was dabei sein. Ob da eine Absicht dahintersteckt...?

Fazit: Wer gern mal für viel Geld einen Waldspaziergang machen will, dabei permanent von anderen Leuten angerempelt werden will oder sich gern von Kinderwagen anfahren lässt, ist hier richtig, besonders an Aktionstagen. Tiere sieht man aber nur eher zufällig. Da sieht man in einer Folge "Elefant, Tiger & Co." mehr Tiere. Und bekommt nicht so viel Geld aus der Tasche gezogen.

Erholung und Tiere erleben ist aber was anderes. Da bieten andere Zoos mehr zum Sehen an.

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Holger, 06.05.2016

Mein Gesamturteil:
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45%





voll zufrieden
ZOO Leipzig. am 17.04.2016
Wir wahren sehr überrascht über den Palmengarten GuatanaLand fast so groß wie die Schalke Arena. Sehr schön.Viele Pflanzen und Tiere im Topengarten.
Ebenso die seelöwen und die anderen Tiere
im übrigen Zoo.

Baustellen wahren keine vorhanden.

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B und C. Schmitt, 23.04.2016

Mein Gesamturteil:
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E’ne Besuch im Zoo – oh oh oh oh….
Donnerstag, 20.8.2015: Eine Familie aus Thüringen, Großeltern, Eltern und zwei lütte Enkel, wollen zum Leipziger Zoo. Jeden Freitag gibt’s ja „Löwe, Tiger und Co.“ In der Flimmerkiste, das macht alle neugierig.
Wie in heutigen Zeiten üblich, wollen Oma und Opa vorher alles Notwendige online erledigen. Fahrkarten bei der Deutschen Bahn, die Enkel freuen sich auf die Fahrt mit dem ICE und die im Fahrpreis inbegriffene Fahrt mit der Leipziger Straßenbahn zum Zoo.
Natürlich sollen auch die Eintrittskarten online gebucht werden.
Variante 1: Bestellen, bezahlen und 5-7 Tage warten, bis Eintrittskarten (+ 2,- € Bearbeitungsgebühr) per Post da sind. Entfällt: a) wer online bestellt will sparen und nicht draufzahlen, b) für kurzfristige Entscheider nicht machbar.
Variante 2: Ganz versteckt findet man doch noch eine echte Online-Buchung. Aber Opa landet erst einmal auf den Bestellseiten der Leipziger Verkehrsbetriebe. Die wollen natürlich ihre Fahrkarten verkaufen. Aber – auch hier wieder versteckt – Opa kann Eintrittskarten zum Selbstausdrucken buchen. Vorher wollen die LVB aber alles genau wissen: Name, Vorname, Adresse, E-Mail, Telefon, fehlt nur noch die Hutgröße… Nein Danke, ich will eine Eintrittskarte bestellen und nicht Stammkunde der LVB werden…
Variante 3: Hinfahren, Eintrittskarten vor Ort kaufen, wird sicher genug Automaten geben….
Wieder Irrtum: Gefühlte Tausende Besucher wollen heute rein. 6 Kassenhäuschen sind besetzt, Wartezeit in der Schlange (die bis zur Straßenbahnhaltestelle geht), etwa eine Stunde. Die Kinder sind genervt, Oma und Opa auch, die Eltern…. – sie ahnen es.
Nicht etwa, dass Personal fehlt. Es laufen etliche Mitarbeiter des Zoos rum, die einen auffordern mal nach rechts oder links zu schwenken, da ginge es bestimmt schneller…. – einfach nervig.
Endlich am Kassenhäuschen angekommen, die genervte Kassiererin will nicht nur Geld, sondern auch die Postleitzahl. Ich habe sie einfach verweigert, auch wenn sie meinte „ja ja, vergessen…“.
Ich bekomme maschinenlesbare Eintrittskarten, denn am eigentlichen Eingang ist der Fortschritt angekommen. Karte in den Leser eingeschoben, das Drehkreuz wird freigegeben.
Alle Straßenbahnunternehmen in Deutschland verkaufen am Automaten Fahrkarten per Bargeld, EC-Karte, Geldkarte, oft auch Kreditkarte. An technischen Probleme kann es also nicht scheitern. Opa vermutet, der Wirtschaftsleiter des Zoos hat seine besten Zeiten schon zu DDR-Zeiten gehabt….
Rein in den Zoo: Die Kinder freuen sich (immer noch). Oma und Opa weniger, alles, womit sich Geld machen lässt, lässt der Zoo auch nicht liegen. Zwei freundliche Fotografen wollen vor der Wand aus Bambus Fotos machen und verkaufen, jede Runde mit der kleinen Eisenbahn kostet Geld, Eis, Getränke, Essen, klar – kann es nicht kostenlos geben, aber „..es läppert sich…“.
Die Kinder wollen vor Allem Tiere sehen. Nun ja – der Tiger sieht ziemlich zerrupft aus, der Löwe döst dahin, einige Giraffen und Elefanten sind in der Ferne zu sehen. Ein einsames Erdmännchen auf der Spitze eines Berges, das war lustig….
Das war’s dann auch, Besucherpfade führten eigentlich nur durch Bambuswälder („Bambus-Themenpark“ wäre besser als „Zoo“), die Erwachsenen konnte noch hier und da durchschauen, die Kinder sahen aber den Wald vor lauter Bäumen, besser: die Tiere vor lauter Bambus nicht….
Nun ja, die Kinder waren gelangweilt, Oma und Opa, Mama und Papa ebenfalls… Abmarsch nach draußen. Natürlich nur, wenn man zwangsweise durch einen riesigen Souvenirladen geschleust wird. Die Kinder hat‘s gefreut und den Wirtschaftsleiter sicher auch, man musste einfach was kaufen….

Resumé: Leipziger Zoo gibt’s weiterhin –aber eben nur im Fernsehen. Die Wirklichkeit ruiniert den ganzen schönen Eindruck….


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Willmar Heinrich, 21.08.2015

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