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Bitte beachten: Dieses ist ein klassischer Parkscout-Artikel, der bestmöglichst an das neue Layout angepasst wurde
13.02.2007 | Freizeitparks | Magazin

Desert Race im Heide-Park


Eigentlich ist die Lüneburger Heide ja bekannt für saftige Wiesen und tolle Landschaften. Ab Mai kommt jedoch noch ein ganz neuer landschaftlicher Aspekt dazu: Mitten im Heide-Park entsteht zur Zeit nämlich ein Wüstenareal mit passender Bebauung, die als Kulisse für die neue Achterbahn "Desert Race" dienen soll.

Rund 15 Millionen Euro hat sich der Heide-Park nach eigenen Angaben das Rennen durch den Sand kosten lassen. Ganz im Gegensatz zu einer normalen Achterbahn wird man bei "Desert Race" nicht mit einem Lift in die Höhe befördert, sondern bei einem Katapultstart aus dem Stand heraus auf rund 100 Stundenkilometer beschleunigt – und das in weniger als 3 Sekunden. Obwohl der neue Coaster nur eine Höhe von 19 Metern aufweist, dürfte alleine schon dieser "Abschuß" genügend Thrill bieten. Mit einer Strecke von 650 Metern und einer Fahrzeit von 27 Sekunden gehört "Desert Race" sicherlich nicht zu den längsten Achterbahnen in Deutschland, aber bei der Konkurrenz wird man ja auch zuerst einmal gemächlich nach oben gezogen. Im Heide-Park spart man sich diese Art von Vorspiel und geht gleich von Beginn an richtig zur Sache.


Zusammenbau der Schienen
Mit "Desert Race" spendiert der Heide-Park seinen Besuchern eine Deutschlandpremiere. Achterbahnen mit Katapultstart erfreuen sich schon seit mehreren Jahren im europäischen Ausland wachsender Beliebtheit – vor allem in Großbritannien. So ist es eigentlich verwunderlich, daß es so lange gedauert hat, bis sich auch ein deutscher Freizeitpark dieser modernen Technik angenommen hat. Realisiert wird die Bahn übrigens von der Schweizer Firma Intamin, die unter anderem auch für die preisgekrönte "Expedition GeForce" im Holiday Park verantwortlich ist.

Weitere Informationen sowie ein Computer-Rendering des Fahrverlaufs finden Sie auf der Seite www.desert-race.de.


© parkscout/MV

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