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Pullman City Harz: Bewertungen

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Ausflug in den Wilden Westen
Ich war im letzten Jahr mal in Pullmann City und war total beeindruckt. Man kommt scih wirklich fast wie im Wilden Westen vor. Meine Kids waren natürlich vor allem vom Reiten sehr begeistert, wobei ich sagen muss, dass mir persönlich die Shows besser gefallen haben. Wir überlegen schon, den Park dieses Jahr nochmal zu besuchen

80% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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Karolin, 29.03.2012

Mein Gesamturteil:
s1
85%





Einmal und nie wieder
Wir waren mit 19 Personen gerade zum 12. Geburtstag von PC2 im Fort William Clark. Für das regnerische Wetter konnte keiner was, aber gerade deswegen, sollten die überdachten Möglichkeiten zum Unterschlupf dienen. Weit gefehlt, alles undicht. Kann man genausogut im Regen stehen bleiben.
Einige von uns waren vor 12 Jahren schon einmal da. Ihr Fazit, es hat sich absolut nichts getan. Im Fort direkt, 2 Damen und 1 Herrentoilette. Viel zu wenig, zumal die ganzen Besucher diese einfach mit in Anspruch genommen haben.
Einiges Peronal ist nett, der Rest so naja. Das es in einer großen Gruppe zusammen etwas lauter zugeht, ist wohl verständlich, aber nicht für die Security. Nur am meckern und am provozieren.
Wir sind uns einig, EINMAL und NIE wieder.

75% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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Diana Brill, 15.07.2012

Mein Gesamturteil:
s1
20%





Ein mal im Jahr ist "unser" sog. Herrenwochenende, da sind wir von FR. bis sonntag Nachmittag Gäste in der Westernstadt. All die schönen Stunden, die Abende (Samstag ) am Lagerfeuer, (manchmal die Nacht durch)mit anderen Gästen und die zusammengehörigkeit(ja , auch mit dem eigenen Freunden ) all das ist es was ich nicht vermissen möchte.Dieses Jahr war euer Geburtstag besonders Schön! Manchmal fällt es mir Sonntag Nachmittag schwer wieder nach Hause zu fahrenund in der "Alltag " zu Finden . Aber , Gott sei Dank, seid ihr ja nicht aus der Wellt. Danke für den Schönen "Rahmen" den ihr und immer wieder bietet ... Alsse gute bis zum nächsten Mal Andreas

60% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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Raschi, 07.08.2011

Mein Gesamturteil:
s1
100%





Gäste unerwünscht....
So wie in der Überschrift kommt es einem vor, es scheint eine Privatparty zu sein, wo Gäste wenn sie schon mal da sind geduldet werden, und um ein erneutes Erscheinen zu verhindern, werden sie mit hohen Preisen, Überheblichkeit und leider teilweise mit einen Verhalten, welches man in der Gosse erwarten würde, überredet nicht wieder zu erscheinen...... Ja, es gibt da durchaus auch löbliche Ausnahmen, aber das Gros tut alles dafür um lästige Gäste in Zukunft fern zu halten.

Der Text ist als persönliche Meinung zu verstehen, die jedoch, wie sich in Gesprächen gezeigt hat, leider von vielen geteilt hat.

73% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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M.S., 12.11.2014

Mein Gesamturteil:
s1
15%





Nicht so wild
War vor Jahren in Pullman City in the middle of the Harz :-) aber wirklich überzeugen konnte es nicht. Die Übernachtungen waren sehr teuer, für das was man dort bekommen hat.
Die Stadt/Gelände ist ganz nett gestalltet, allerdings nix was mich direkt in den wilden Westen versetzt.
Ich finde, es gibt bessere Westernstädte.

60% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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Muenky, 02.08.2012

Mein Gesamturteil:
s1
40%





pullman city harz ist richtig toll man bekommt so viel geboten es ist einfach nur zu empfehlen


50% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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kati, 23.07.2011

Mein Gesamturteil:
s1
100%





Lungenkrebs statt Kugeln
-Personal:extrem unmotiviert, nur Zigarette rauchend und böse
schauend durchs Gelände streifend angetroffen und auch noch
belehrend zu den Besuchern (z.B. Goldwäsche, Autoscooter)
-Animation:nur während der Showeinlagen, das Thema Wilder Westen
gibt doch wirklich eine Menge Stoff für gelungene permanente
Animation her
-Eintrittspreis:zu teuer für die wenigen Darbietungen
-Wild-West-Show: o.k., herausragend Sänger James Dee (hat uns
wieder etwas mit dem hohen Eintrittspreis versöhnt)
-Essen+Trinken: normale Preise, sehr nette Bedienung in
Alltagskleidung, lange Wartezeiten
-Gelände:der Zahn der Zeit hat schon an einigen Gebäuden genagt,
immerhin der Streichelzoo wurde gerade restauriert (weiter so)
und man konnte 4 Ziegen, 2 Ponys und 2 Schweine ansehen
-beeindruckend: die kleine Bisonherde
-Big Moose Dance Hall: gehören staubige Tische und Accessoires
zum Westernstyle?
-Shops: auch hier unmotiviertes Personal und das Angebot könnte
beim Thema Western wirklich vielfältiger gestaltet werden
-Toiletten: ausreichend vorhanden und sauber
-Fazit: Mitarbeiter und Beschaffenheit der Gebäude vermitteln nicht
gerade einen solventen Eindruck etwas mehr Motivation bei der
Arbeit wäre hier wirklich angebracht



61% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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Silke, 10.07.2009

Mein Gesamturteil:
s1
40%




Das ist eine Parkscout Topmeinung

Zu Teuer für eine Familie mit zwei Kindern.
Essen und Trinken muss auch noch bezahlt werden.
Viele Familien können sich diesen Spaß nicht leisten.
Vielleicht wird darüber auch mal nachgedacht.Danke für Ihr Verständnis

57% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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Marion, 13.06.2003

Mein Gesamturteil:
s1
80%





Was soll ich sagen, Freizeitpark ist zuvel gesagt. Living Historie ???? Wo sind die Indianer ? Die kommen ja wohl absolut zu kurz! Da erwartet man doch mehr! Hobbyleute werden als kostenlose Statisten ausgenutzt. mit mir icht mehr....

55% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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Detlef Strohmeier, 15.04.2003

Mein Gesamturteil:
s1
40%





Es ist zwei Jahre her, als es mich dorthin verschlagen hat. Westernromantik pur, Indianer, Cowboys ... eine lebende Westernstadt eben. Pferde, Tiere, Spaß ... drei Tage Pullmann City II. Das war im Sommer bei über 35 °C - wie in Arizona.

Untergebracht zu Dritt in einem Tippi im Authentik-Bereich (andere Unterkunft war nicht mehr frei - außerdem mit Hund) räumten wir erst einmal Steine aus dem Weg, die wir garantiert auch durch die Luftmatratze gespürt hätten. Rückenschmerzen bei dem niedriegen Eingang (wir sind 1,80 groß) waren vorprogrammiert - aber was wollten wir denn, Wild-West-Pur. Der erste negative Eindruck war die Unfreundlichkeit der "Einheimischen" in einem Shop. Der Eindruck, ihn beim Mittagsschlaf gestört zu haben, habe ich heute noch.

Aber was will man in Pulmann City anderes tun als Einkaufen, Essen oder sich etwas anschauen. Wir nahmen es gelassen - noch. Es war trocken und staubig... und nichts los. Weder im Goldwäscherlager noch in der Stadt selbst. Nur Touristen ... keine Einheimischen, die ja eigentlich eine lebende Westernstadt ausmachen. Nachdem man die Geschäfte den ersten und zweiten Tag gesehen hat, das Geld inszwischen zur Neige geht (da alles sehr teuer ist). Immer nur Essen ist auch nicht drin, zumal das Angebot auch nicht so überwältigend war. Wegen Pommes, Kartoffelspalten und Kammscheiben, Hähnchen oder Salat fahre ich nicht in den Wilden Westen. Die bekomme ich überall.

Nichts Western-typisches, Bohnen mit Speck, Spearrips oder Spieße, Ochs über Lagerfeuer oder sonstwas. Keinen schwarzen Kaffee am Lagerfeuer und wilde Geschichten, Lieder zur Gitarre, gar nichts ... Nur überteuertes Fast Food. Haben Cowboys Pommes gekannt ? Fazit - kein Leben in der Stadt und im Indianerdorf, kein Cowboy-Essen. Dann gab "Trailritte" - das waren ca. 7 Minuten auf einem Pferderücken durch den Park (im Schritt und Entenmarsch versteht sich). Ich hatte den Eindruck, die Leute die dort arbeiten "leben ihr Leben", machen ihr Ding dort, einen auf wilden Westen, kümmern sich aber sonst um nichts, was um sie herum so los geht. Gehen auch nicht auf die Besucher ein, sind unfreundlich (vor allem die Trapper). An Unterhaltung oder Aufmerksamkeiten am Tage wurde nichts geboten ... keine Schlägerei, keine Schiesserei, nichts ... es war keiner in der Stadt zu sehen, nur die Touristen. Die Westernreiter (meist Kinder) haben im Paddock mit ihren Pferden geübt, dort konnte man mal zuschauen ... ansonsten tote Hose. Die Ausstellungen hat man an einem halben Nachmittag durch, dann kann man wieder nur noch Essen, Trinken, Einkaufen oder im Tipi hocken ... Einmal am Tag war "Vorführung".

Das gesamte Personal des Parkes wurde dann als Statisten gebraucht, gab es während dieser Zeit keine Bedienungen in den Souvenierläden, dem Cafe, dem Saloon oder sonstwo. Warten war angesagt. So erkannte ich dann unter anderem die Verkäuferin des Souvenier-Shops als Westernlady, den unfreundlichen Verkäufer aus dem Messerstore als Totengräber usw. ... kein Wunder, dass die Stadt bis zur Vorführung wie ausgestorben war. Alles in allem war ich sehr enttäuscht und musste mir die ganzen drei Tage das gejammere meiner Familie anhören. Den Rest des Wild-West-Ausfluges gaben uns dann noch zwei betrunkene Statisten, die am Tag unserer Abreise am frühen Morgen (Mann und Frau) - sich stützend und grölend - durch die Stadt zogen. Wenn man sie auch sonst nicht sah, da waren sie ... ein Trapper (authentisch - dreckig, fleckig, speckig) und eine Western-Lady (Saloon-Dame - übernächtigt und ungepflegt).
Die lebende Westernstadt hin oder her ist es jedenfalls nicht. Wird es auch nie sein. Dazu fehlt das Engagement der Belegschaft. Im übrigen tat mir der Indianer leid: in seiner Erdhütte legte er den ganzen Tag bei indianischen Klängen Feuerholz nach. Na gut, wenigstens Einen Indiander hat man gesehen.

Was positiv war, die Ausstellungsstücke. Sehr interessant. Das Gelände selber auch - mit viel Liebe gestaltet. Auch der kleine Park, wo die Tiere untergebracht sind, hat was. Aber die Stadt selber, Pulmann City II, ist eine tote und keine lebende Stadt.
Ich weiss nicht, wie Pulmann City I ist. Probieren werde ich es aber nicht.

Gruß
Cordula

54% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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Cordula Arnold, 23.06.2003

Mein Gesamturteil:
s1
100%





Sehr schöner Park. So in etwa muß
es in der Zeit des Wilden Westens
gewesen sein. Langeweile kommt
garantiert keine auf, man kann
locker den ganzen Tag dort verbringen, d.h. man muß es sogar,
wenn man sich alles genau anschauen möchte. Der Eintrittspreis von 12 Euro ist i.O., damit ist aber auch die "Schmerzgrenze" erreicht. Wem
das zu teuer ist: Mo+Fr. kostet
es (seit neuestem) nur den halben Eintritt.Positiv bewerten möchte ich auch, daß keine Parkgebühren
erhoben werden (so wie in Schierke
auf dem Parkplatz Tälchen - diese
Halsabschneider) und zum Schluß:
alles sehr sauber und freundlich.
Fazit: im Herbst werde ich (aus
Hessen) wieder diese Gegend
besuchen und mit Sicherheit auch
wieder Pullmann City II, vielleicht aber bei etwas besserem
Wetter (hatte einen totalen Regentag erwischt).
LG in den schönen Harz
Birgit

50% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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Birgit B., 24.05.2005

Mein Gesamturteil:
s1
40%





Nicht zu empfehlen.
Ca. die Hälfte des Parks besteht aus Geschäften im Wild West Stil (mit handelsüblichen, teils überteuerten Waren). Für jede weitere Attraktion - sofern man das so bezeichnen kann - muss extra bezahlt werden. Da wären hervorzuheben Ponyreiten, Pferdekutsche fahren, Bogenschiessen. Die Shows sind zum Großteil wirklich nur für Kleinkinder (Zaubershow, Wunderdoktor).

Der Park an sich ist zwar nicht schmutzig, aber auch nicht wirklich gepflegt. Störend sind die vielen Pferdeäpfel überall.

50% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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Tom, 29.07.2008

Mein Gesamturteil:
s1
60%





Pullmann City II ist die Nachbildung einer Westernstadt, die Ende des 19. Jahrhunderts anzusiedeln ist.

Die Gebäude sind den typischen Bildern aus Film und Fernsehen nachempfunden und man fühlt sich auf der "Main Street" für einen Moment in den wilden Westen zurückversetzt.

Die Gebäudefassaden wirken etwas schäbig und heruntergekommen und ob gewollt oder nicht, es hebt den Eindruck von Pullmann City auf jeden Fall. Störend auf das Gesamtbild wirkt sich das Neubaugebiet neben der Westernstadt aus, da die modernen Fassaden immer wieder zwischen den alten Gebäuden zu sehen sind.

Der Themenpark besticht definitiv nicht durch seine Größe. Die Gesamtanlage ist zwar sehr weitläufig, wenn man es darauf anlegt kann man aber den gesamten Weg in 10 Minuten mit zügigen Schritten abgegangen sein.

Es stellt sich somit die Frage, ob für entsprechend Unterhaltung gesorgt wird.

Zu einem finden sich kleine Shows wie eine "Zaubershow mit Tom Ace", die aber keine wirkliche Bühne zur Verfügung haben und somit nur schwer zu sehen sind, da sich alle Erwachsenen dort aufstellen ohne Rücksicht auf andere Parkbesucher zu nehmen. Gerade kleine Kinder sind hier vollkommen sichtbehindert.

Auch eine große "Buffalo Bills Wild West Show" darf nicht fehlen. Hier wird ganz deutlich das Gesamtkonzept des Parks deutlich, dass vollkommen auf Gewalt verzichtet. Während der Show wird nicht geschossen, es finden keine (Saloon-)Schlägereien statt und auch Indianerkämpfe sind eher als Pferderennen anzusehen. Für Kinder in jedem Fall eine interessante und bunte Show, für Erwachsene bietet der freche Humor den einen oder anderen Lacher.
Ein besonderer Höhepunkt sind die "wilden" Bisons die in dieser Form in Deutschland einzigartig sind. Man sollte sich auf jeden Fall einen Platz auf den Balkons über der Main Street sichern, um eine gute Sicht über den ganzen Platz zu haben.

Viele kleine Geschäfte locken den Besucher mit Ihren Waren, vom stilechten Einkleiden bis zum Waffengeschäft schräg gegenüber vom Sattler. Alles ist vertreten was das Herz begehrt. Das Stöbern in den Geschäften macht Spaß, die Menschen sind sehr freundlich und hilfsbereit und erklären auf Nachfrage unbekannte Dinge.

Wer sich schon immer mal als Goldgräber fühlen wollte, kann ein kleines bisschen „Goldrausch“ selbst erleben und für einen kleinen Unkostenbeitrag selbst Hand an legen und am See vor dem Indianerdorf mit einer Schale bewaffnet auf die Suche gehen, um den einen oder anderen Nugget zu finden.

Ansonsten wird noch ein Wild-West-Museum geboten, die aus der ansehnlichen Privatsammlung des Parkbesitzers entstammt. Tierexponate und Originalkleidung sind ausgestellt, ebenso wie Schmuck und Accessoires aus der Zeit.

Dem müden Cowboy & -girl stehen einige Lokale auf dem Gelände zur Verfügung. Angefangen bei einem Saloon, über einem Steakhaus, findet man auch ein Kaffeehaus oder einen „Yukon Grill“.
Die angebotenen Speisen variieren leider nicht so stark. In der Regel gibt es Pommes mit irgendetwas dazu, Bratwurst, „das größte…“ (Tiefkühl) „…Schnitzel der Welt“ und sonstige fettige Speisen. Verdursten wird auch keiner, solange er Bier oder Cola mag. Kaffee gibt’s überall, einen recht guten dann aber doch im Kaffeehaus.
Die Preise für Essen und Getränke variieren innerhalb des Parks aber sehr stark. So bekommt man im einem Lokal manche Getränke 15% billiger als im anderem. Das macht eine Vorausplanung schwierig und ist teilweise sogar sehr verwirrend.
Das Personal ist unfreundlich, unflexibel, wirkt schon fast genervt und schüttet auch mal eben ungefragt am Tisch Bierkrüge zusammen um die Leeren mitzunehmen. Die gepanschten werden aber stehen gelassen, das wird schon einer trinken. Schließlich gehören die nun vollen Krüge ja irgendwem.
Gekleidet sind die Kellner und Kellnerinnen stilecht im schwarzen T-Shirt und einer Jeans, von themenbezogener Kleidung keine Spur - sehr schade.

Von allen beteiligten der großen Westernshow am Nachmittag sieht man tagsüber nicht viel. Die Stadt wirkt leer, die großen weiten leeren Flächen wirken deprimierend und erdrückend. Hier könnte der Besitzer ruhig etwas mehr machen. Bei (geschätzten) 50-60 Darstellern müsste es machbar sein, im Laufe des Tages immer wieder kleinere Aktionen zu haben, oder das die Schausteller die Stadt beleben. Geisterstadtfeeling trotz Touristen.

Immerhin ist zumindest am Wochenende an allen Ecken Livemusik zu finden, Lagerfeuer knistern und Menschen rücken zusammen um zu singen und zu feiern. Im großen Saloon besteht auch die Möglichkeit, dass eine Band am Abend auftritt und bis Parkschluss um 01:00 Uhr richtig einheizt. Spätestens wenn alle Anwesenden sich im Line Dance versuchen kommt endgültig Feierstimmung auf. Schade ist, dass solch eine Atmosphäre erst ab 21 Uhr auftritt, und somit Kinder davon schon fast ausgeschlossen werden.

Mein Fazit:
Pullmann City II ist eine charmante Westernstadt die einiges an Ambiente ausstrahlt. Das Konzept ist gut, die Umsetzung hakt leider an einigen Stellen, das sich nicht nur in billigen und plärrenden Boxen niederschlägt. Die Darsteller sind in der Regel sehr freundlich, nur im Gastronomiebereich sollte man keinen Service erwarten.
Ein schönes Ausflugziel für einen Tag, wenn man um 14:30 Uhr den Themenpark betritt reicht es auf jeden Fall aus, um alles zu sehen und zu erleben. Kostenlose Parkmöglichkeiten (auch für Wohnwagen und Wohnmobile) sind ausreichend vorhanden und auch die niedrigen Eintrittspreise lassen einen (auch kurzfristig geplanten) Besuch realistisch erscheinen.
Man sollte keine allzu hohen Erwartungen haben, aber letztendlich kann man sagen, dass ein Besuch dieses Parks in Betracht zu ziehen ist. Man sollte sich für die Materie „Wilder Westen“ aber interessieren.

50% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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Stephan Kanthak, 06.07.2008

Mein Gesamturteil:
s1
80%




Das ist eine Parkscout Topmeinung

Gewaltfreiheit ist groß geschrieben.
Das Publikum, egal welchen Alters, wird in die Shows, die nicht zu lang und abwechslungsreich sind mit eingebunden.
Beschäftigung für Kinder ist genügend und abwechlungsreich vorhanden.
Preise der Lebensmittelversorgung sind etwas zuhoch. Aber die Auswahl in verschiedene Gaststätten ist prima, als empfehlenswert.

48% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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Harald Laaß, 30.08.2003

Mein Gesamturteil:
s1
100%





Pullmann City II ist etwas für Western und Pferdefans. Vor einem Besuch Veranstaltungskalender anschauen. Fahrgeschäfte sind keine da, habe ich auch nicht erwartet. die Life-veranstaltungen im Saloon sind gut. Pullmann City II scheint noch im Aufbau. Das Ergebnis kann sich aber schon sehen lassen.

49% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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gunnar preul, 01.05.2002

Mein Gesamturteil:
s1
80%





Hallo
Was den Park selber betrifft-grosses Lob.Wir-eine Interessengemeinschaft für Indianistik besuchten den Park vor einer Woche. Leider war es zu heiß, trotzdem gaben die Akteure ihr bestes bei den Shows.
Trotzdem sollte man sich aber mit dem Thema Indianistik viel mehr auseinandersetzen,da sind noch extrem Reserven. Ich weiß wovon ich rede, ich mache Marketing. Damit könnte man wiederum mehr Zielgruppen erreichen. Was die Preise betrifft, erscheinen diese im ersten Moment sehr hoch, führt man sich aber mal die enorme Investition vor Augen muss ich sagen, sie sind zumindest teilweise gerechtfertiht.wir bemängeln nur eine ganz kleine Sache-einige vom Personal sollten sich ernsthaft etwas mehr Höflichkeit im Umgang mit den Kunden angewöhnen. Man sollte nicht vergessen- der Kunde ist König-mit siener Meinung steht oder fällt dieses Unternehmen langfristig gesehen.Es soll da nämlich Leute geben, die einiges tun würden da bei Euch arbeiten zu dürfen.

45% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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Thomas Veith, 19.08.2003

Mein Gesamturteil:
s1
40%





Dieser Park ist nur was für eingefleischte Wild-West-Fans!
Als Familienausflug leider nicht zu empfehlen. Es waren nicht genug Parkplätze vorhanden, so das man irgendwo auf dem Feld steht... Der Eintrittspreis ist mit 15 Euro/Erw. ganz schön gepfeffert. Leider bekommt man dafür nicht sehr viel geboten. Shows werden präsentiert, aber man muß sich irgendwo auf einem Hügel einen Platz suchen, damit man etwas sieht. Es gibt keine Sitzplätze, keine Tribüne für Zuschauer o. ä.. Haupaugenmerk für die Besucher ist -so habe ich den Eindruck- auf Souvenier und Nahrungskonsum gelegt. und: Warum steht in einer Westernstadt ein Autoscooter?
Eigentlich finde ich es sehr schade, ich denke man könnte aus solch einer tollen Idee sehr viel mehr machen. Nicht nur für eingefleischte Fans!

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Ivonne, 01.06.2004

Mein Gesamturteil:
s1
40%





an sich eine tolle idee.. es ist schön und liebevoll gestaltet und bietet kindern bis ca.13 jahren ein tolles erlebnis. es gab aber auch für erwachsene zwei restaurants im mexico-stil udn viele souvenir-, schmuck- udn fell-"läden". man konnte auch hunde mit reinnehmen..
allerdings muss man sagen, dass die verkäufer dort teilweise so dermaßen unfreundlich und desinteressiert waren, dass einem der ganze spaß verging..zb hatte der "verkäufer" bei einem bogenschießenstand zwar anscheinend ein wenig ahnung was bögen betraf, allerdings nicht die geringste lust, den leute dort ein wenig das bogenschießen interessant zu machen.. er stand nur hinter seinem tresen, guckte finster und ließ sämtliche kinder dort falsch und daneben schießen...
an einem stand hielt der verkäufer sogar ein kleines schläfchen und in einem laden wurden wir indirekt rausgeschmissen...

fazit: wenn man seinen kindern eine ahnung davon geben möchte, wie eine westernstadt aussah, ist diese genau richtig. allerdings sollte man nicht zu viel erwarten.

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nünü ebel, 02.08.2009

Mein Gesamturteil:
s1
60%





Hallo, ich melde mich nun schon zum 2. Mal.
Wir sind jedes Jahr wenigstens 2 Mal im Park, dieses Jahr waren wir sogar in PMC 1 ( Eging a. See ) Also der Park PMC 2 hat sich zum Besseren verändert. Wir können diesen Westernpark nur empfehlen. Der absolute Reißer ist jedes Jahr der Weihnachtsmarkt. Es hat bis jetzt immer mit Schnee geklappt. Und nun ist der Park wohl, so wie wir gehört haben mit einem neuen Eigentümer versehen. Die dortigen Mitarbeiter, mit denen man sofort in Kontakt kommen kann, freuen sich auf die neue Lage. Also alles GUTE dem PMC II in Hasselfelde und bis zum nächsten Besuch in 2006.

43% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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Harald Laaß, 25.01.2006

Mein Gesamturteil:
s1
80%





Hallo Leute, laßt es euch gesagt sein!!
Das ist nur was für eingefleischte VCowboys und Indianer........!
Ich war mal mit so einer Truppe das WE da (Blockhaus).
Als normal Sterblicher solltest du dich angepaßt Verkleiden,Karneval nicht nur zur 4ten Jahreszeit.
Natürlich war im Preis fürs WE kein Frühstück drin, na ja für 7,50€ kann man ja was erwarten, leider nur Einfache Bewirtung am Morgen, hätte man in jedem Hotel billiger und besser haben können.

Also überlegt es euch falls Ihr nicht zu der Fangemeinde gehört.

Grüße Frank

43% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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Frank, 10.04.2003

Mein Gesamturteil:
s1
40%






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