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Serengeti Park: Bewertungen

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Tiere in Abgasen
Heute wird viel über Luftqualität diskutiert; im Safaripark kann davon keine Rede sein, ganz im Gegenteil. Wer noch nicht dort war, stellle sich folgendes Szenario vor: Die Tiergehege werden von Autoschlangen (teilweise lange Staus) umfahren und die Tiere müssen in diesen Abgaswolken „leben“. Ich selbst bin mit der romantischen Vorstellung in den Park gefahren, dort so etwas wie eine „Safari“ zu erleben. Diesen Irrtum habe ich sehr schnell bereut und bedauert. Als ich, wieder einmal im Stau stehend, aus dem Auto stieg, stellte ich fest, in welch miserabler Luft die Tiere ausharren müssen, mal abgesehen von dem Lärm, den die Autoschlangen (die Autos stehen dort teilweise Stoßstange an Stoßstange) produzieren. Mein Besuch ist zwar zwei Jahre her, aber noch heute denke ich mit Schrecken zurück an diesem Tag. Wer diesen Park besuchen möchte, sollte sich vorher über diese Punkte Gedanken machen und sich fragen, ob dies so unterstützt werden sollte.

80% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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Markus, 23.04.2019

Mein Gesamturteil:
s1
5%





Nie wieder Serengetipark!
Wir waren gestern, am 20.05.2018 und Pfingstsonntag in Hodenhagen im Serengetipark.
Dieser Besuch war wohl der Letzte aus unserer Sicht.
Das es an solch einem Tag mit gutem Wetter voll wird, war ab zu sehen. Allerdings war die "Safari" eine absolute Katastrophe.
Wir haben Eintrittskarten und Busfahrkarten bereits vorher online bestellt und mitgebracht - jedoch wurde unser Plan ganz schnell geändert. Bereits die Anreise war schrecklich, kaum bzw. nicht lesbare Beschilderung. Aufgrund der Menschen-/ Automassen wurde man in eine Richtung gedrängt weil nirgends anders ein Durchkommen möglich war. So kam es, dass wir auf der falschen Spur standen und unsere insgesamt 22 € für die Bussafari hinfällig waren. Wenn schon die Mitarbeiter an den Kassen nicht mehr weiter wissen und keine Infos geben, dann läuft irgendwas falsch. So kam es dann dass wir über 2h mit unserem privaten PKW in der bezahlten Safari unterwegs waren. Hier waren so übertrieben viele Autos, dass man nichtmal im ersten Gang rollen konnte. Es war ein einziges Bremsen und drängeln - von den ganzen Abgasen ganz zu schweigen! Ich finde es unmöglich, dass diesem Ansturm kein Stopp gesetzt wurde. So viele Autos dürfen zu den Bussen nicht in die Safari. Die Tiere waren kaum sichtbar.
Es war einfach unmöglich gestern und somit auch der letzte Besuch. Bei über 3 Stunden Anreise erwartet man tatsächlich etwas mehr.

75% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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Jessi, 21.05.2018

Mein Gesamturteil:
s1
5%





Nur noch Kommrerz
Durch die Serie „undercover boss“ wurden mein Partner und ich aufmerksam auf den Park, somit hatten wir in 2018 für Ende Oktober ein Abenteuerwochenende gebucht.
Das war eine tolle Erfahrung. Wir waren in einer überschaubaren Gruppe (30-40 Personen) unterwegs. Das Programm bot Fütterung von Kattas und Totenkopfäffchen (Schimpansen waren leider krank), Safari und allerlei Spiele. Überall waren Tierpfleger, denen das Wohl ihrer Schützlinge fühlbar am Herzen lag.
Weil es uns so gut gefallen hat, und gerade die zutraulichen Kattas es uns wirklich angetan haben, haben wir für dieses Jahr erneut das Abenteuerwochenende gebucht. Das begann am 13.09.2019. Hauptmotivation für uns waren die Kattas.
Nach Bezug unserer gemütlichen Safari-Lodge gingen wir um 17.00 Uhr zum Treffen aller Abenteurer. Wir waren eine enorm große Gruppe, 140 Personen.
Nach den üblichen „kennen lern Spielen“ ging es um 17.30 Uhr zum Treffpunkt vor dem neuen Restaurant, wo uns die Tierpfleger für die Affen in Empfang nehmen sollten.
Da wir eine große Gruppe waren, sollten wir zwecks Fütterung geteilt werden, damit es für die Tiere nicht zu viel wird.
Wir haben gewartet und gewartet, um 17.45 Uhr teilte uns unser Tourguide (Nina) mit, sie habe gerade einen Anruf erhalten, der Tierpfleger sei auf dem Weg, sie würde ihm noch 5 Minuten geben.
Um 17.50 Uhr telefonierte sie erneut, und richtete uns aus, es wäre auf jeden Fall jemand zu uns unterwegs, offenbar mit ganz kleinen Schritten.
Um 18.00 Uhr kam eine Pflegerin, mit einem kleinen Eimer Pellets, entschuldigte sich (nach Aufforderung unseres guides) für die Verspätung und meinte, es wäre jetzt schon sehr spät, wir müssten uns beeilen. Von einer Teilung der Gruppe war keine Rede mehr, somit sind wir mit 140 (!) Personen in das Katta-Gehege gegangen, jeder erhielt ca. 10 Pellets, um die Tiere zu füttern.
Die armen Kattas wussten gar nicht, wem sie zuerst ausweichen sollten, denn eine ruhige Fütterung bei so vielen Personen und mit zahlreichen Kleinkindern ist natürlich nicht möglich.
Da wir diesen Massenandrang schrecklich fanden, haben wir das Gehege verlassen und uns aus dem Programm ausgeklinkt.
An der Rezeption wollten wir wissen, wie wir denn trotzdem auf unsere Kosten kommen könnten, und ob es ein Alternativprogramm zu buchen gäbe, z.B. Rangertour.
Dort wurde uns ausgerichtet, wir müssten das am nächsten Tag separat buchen bei dem Häuschen neben den Safari-Bussen.
Der junge Mann an der Rezeption schrieb sich unsere Beschwerde auf und meinte, am nächsten Morgen könnten wir ein Mitglied der Geschäftsleitung sprechen.
Somit gingen wir am Samstag nach dem Frühstück erneut zur Rezeption.
Als wir unser Anliegen erneut vortrugen, diesmal bei einer jungen freundlichen Dame, meinte sie, es käme gleich jemand von der Geschäftsleitung.
Kurze Zeit später kam eine Dame mittleren Alters in die Lobby, stellte sich allerdings nicht vor, und fragte uns in gebrochenem Deutsch vor allen Wartenden, wo denn unser Problem wäre.
Als wir ihr sagten, dass wir gerne einen Ausgleich hätten, für die verpatzte Katta-Fütterung meinte sie nur, eine Fütterung wäre ja nicht versprochen, auf der Agenda stünde nur, Besuch der Kattas.
Daraufhin haben wir gefragt, ob wir als Ausgleich für den gleichen Tag etwas anders (kostenpflichtig) buchen können, da sagte sie nur, es gäbe nichts zu buchen, es wäre schließlich Abenteuerwochenende.
Danach ging sie raus und fuhr davon.
Da wir über diesen Umgang mehr als verärgert und von dem Wochenende sehr enttäuscht waren, sind wir im Anschluss in unsere Lodge gegangen und haben unsere Sachen gepackt.
Beim anschließenden check out wollte die Rezeptionistin von uns eine Unterschrift für den Abbruch, das haben wir allerdings verweigert.
Mal abgesehen davon, dass wir viel Geld für wenig Leistung bezahlt haben, ist es in Ihrem Sinne, dass Ihre Gäste so behandelt werden?
In einem Reklamationsfall sollte zumindest so viel Diskretion gewahrt werden, dass ein Gespräch außerhalb der Öffentlichkeit geführt wird, und Vorstellung der eigenen Person kenne ich noch als Selbstverständlichkeit.

Wir haben nach unserer positiven Erfahrung in 2018 viel Werbung für den Serengetipark gemacht, nach der aktuellen Erfahrung können wir jedem nur abraten.
Offensichtlich geht es nur noch um Kommerz und die Freundlichkeit hört auf, wenn sich Gäste, berechtigt, beschweren. Und, wie schon erwähnt, wir wären bereit gewesen, erneut zu bezahlen, wenn wir denn das Erlebnis, mit den Kattas auf Tuchfühlung zu gehen, hätten haben können.
Uns ist klar, dass Freizeitparks darauf angewiesen sind, in einer begrenzten Zeit genug zu verdienen, um den Rest des Jahres zu überstehen, aber mit so einer Firmenpolitik schafft man sich langfristig keinen guten Ruf und kein Polster. Die Tiere haben auch im Winter Hunger.
Hätten wir nicht den Vergleich zum letzten Jahr gehabt, wären wir vielleicht nicht so enttäuscht gewesen, aber es ist erschreckend, wie sich alles innerhalb eines Jahres verschlechtern kann. So hält oder gewinnt man keine Stammkunden.


100% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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C. Ehmann, 14.09.2019

Mein Gesamturteil:
s1
10%





Der Serengeti Park hat seinen Glanz verloren und ist zu einem Freizeitpark mutiert.
Angefangen mit der Safari Bustour:

Beim Einsteigen in den Bus roch es stark nach Rauch. Es stand ein grosser gefüllter Glasaschenbecher auf der Ablage, im Bus vor der Frontscheibe. Genau am Eingang.

In den Ecken des Busses viel Schmutz und Dreck. Dieser liegt dort nicht seit gestern.
Die Scheiben sind teilweise blind. Kaum schöne Fotos möglich.
Und das Raubkatzengehege ist viel zu klein.
Ein Tier zeigte deutliche Anzeichen von "Hospitalismus".

Auch haben wir noch nie so eienen traurigen Elefanten gesehen, der dort sehr einsam hinter einem hässlichen Stahlgerüst zur Schau gestellt wird.

Sämtliche Affenarten werden auf vielen kleinen Inseln gefangen gehalten.

Mit natürlichem Lebensraum für Tiere hat das nichts zu tun. Alleine schon die ganzen Autoschlangen und Abgase, etc.

Auf der anderen Seite des Parks befinden sich die Fahrgeschäfte, welche zur eigentlichen Bespassung der Besucher dienen. Der wahrscheinlich eigentliche Grund einiger Besucher und deren Kinder diesen Park aufzusuchen.
Dort tobt das Leben. Es gibt sehr laute Megaphondurchsagen bei Tierschows
und noch wesentlich ohrenbetäubendere Motorboote. Und viele, viele Karussels.

Fazit

Der Serengeti Park hat seinen Glanz verloren und ist zu einem Freizeitpark mutiert.

45% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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Oliver, 11.08.2015

Mein Gesamturteil:
s1
10%





Nicht noch einmal!
Wir waren Anfang September 2015 im Safaripark in Hodenhagen. Dieser Aufenthalt wird uns leider stets in schlechter Erinnerung bleiben. Es war unser letzter Urlaubstag und wir übernachteten mit dem Wohnmobil im Park.
So sagte es zumindest die Werbung. Leider ist das nicht die Realität. Da der Wohnmobilstellplatz so weit ausserhalb vom Tierpark ist, bekommt man von den Tieren nichts mit, zumal diese abends weggesperrt werden.
Die Entsorgung und Reinigung von der Chemietoilette war nicht gut durchdacht d. h. einfach ein Loch im Boden mit einem sehr kurzen Wasserschlauch.

Das nächste Problem liegt bei den Toiletten bzw. Duschen. Der Eingang vor sowie im Gebäude war stockdunkel. Erst wenn ca. die Mitte des Gebäudes erreicht ist, ging im Gebäude das Licht an. Leider war das Gebäude durch keinen Zugangscode oder sonstiges gesichert. Selbst die Duschen konnten nicht abgeschlossen werden.
Dies heisst: Sie stehen nackt unter der Dusche und jede Person die möchte, ob gut oder böse gesinnt, kann in die Dusche. Das ist abends (ca. 20.45 Uhr), wenn es draussen dunkel ist, der Vorraum nach einer geringen Zeit ebenfalls dunkel wird, überhaupt nicht angenehm. Vor allem, da Sie kein Mensch hört, selbst wenn Sie noch so um Hilfe schreien.!

Die Tiere wurden mit PKW zusammen getrieben, damit die „Gäste“ diese besser sehen konnten. Grosse Raubkatzen werden zusammen in einem Käfig gehalten. Auch wenn dort ein Schild stand : „40% mehr Platz als verlangt wird“ fand ich dieses nicht sehr positiv.

Leider besteht der Tierbestand zum grössten Teil aus Huftieren. Wahrscheinlich weil diese leichter zu halten sind?? Und zur Not können diese auch an die Löwen verfüttert werden.

Und als ob das noch nicht reicht, werden erwachsene Menschen in Affenkostümen gesteckt und müssen einen akrobatischen "Affentanz" aufführen. Wie weit kann Mensch noch sinken??

Einziger Lichtpunkt war der Nachtwächter. Dieser war sehr hilfsbereit, freundlich, kompetent und verlässlich. Vielen Dank dafür.
Dies kann jedoch nicht über das Personal an der Rezeption gesagt werden. Und da ich Restaurantfachfrau bin, weis ich worauf geachtet werden muss.
Also für uns heisst das Fazit: Wir fahren lieber wieder nach Beekse Bergen.

29% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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malsehen0815, 29.09.2015

Mein Gesamturteil:
s1
20%





Nie wieder!
Wir waren am 17.08.2014 im Park und haben uns gedacht, wir nehmen den Bus, damit wir entspannt die Tiere sehen können. Der Bus stellte sich allerdings als absolute Rostlaube heraus. Die Innenverkleidung löste sich schon und die Abgase des Busses kamen in den Innenraum. Der Busfahrer hat unterwegs kaum gehalten, oder ist mal langsam gefahren, so dass fotografieren fast nicht möglich war. Mein Freund und ich waren froh, dass wir an zwei Stellen für ungefähr 10 Minuten gehalten haben und wir außerhalb des Busses Luft schnappen konnten. Der Fahrer hat nicht überprüft, ob alle Fahrgäste wieder im Bus waren, sein Kommentar war, wer nicht da ist hat Pech gehabt. Die 5,-- Euro für die Karte war Zeit- und Geldverschwendung. Für die Tiere kann es auch kein Vergnügen sein, wenn sich jeden Tag Busse und Autoschlangen mit den Abgasen an Ihnen vorbeischlängeln.

13% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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Kerstin, 20.08.2014

Mein Gesamturteil:
s1
20%





Hauptattraktion wird wegen einiger Regentropfen vor der Nase geschlossen
Negativ:
Nach 1,5h in der Warteschlange(!) wurde plötzlich die Aqua-Safari geschlossen, angeblich aus Sicherheitsgründen. Es fing ein wenig an zu regnen und auf Nachfrage erklärte man uns, dies mache die Boote angeblich "unlenkbar". Wir wären im nächsten Boot mitgefahren, daher waren wir verständlicherweise nicht gerade erfreut und fragten weiter nach. Man verwies auf die Schilder (die von den Warteschlangen übrigens leicht verdeckt werden), auf denen u.a. klein vermerkt ist, dass der Park sich vorbehält, bei "Regen und Gewitter" die Fahrten vorübergehend einzustellen. Abgesehen davon, dass die Begründung in diesem Fall sehr an den Haaren herbeigezogen klingt (es ist schließlich eine "AQUA"-Safari mit Propellerbooten bei der wohl immer Wasserspritzer entstehen!), konnte von Regen kaum die Rede sein. Es war ein schöner, an sich sonniger Tag und nun zogen lediglich einige leichte Schauer durch. Von Gewitter, also Blitz, Donner, Sturm, etc. keine Spur. Auf unsere Nachfrage hin, dachte man sich einen neuen Grund aus: Angeblich sei es "sehr stürmisch"; es bewegte sich allerdings bis zum Horizont kein einziger Baumzweig. Als wir dann fragten, ob die Fahrt weitergehe, wenn der Schauer vorbei sei, wurde nur salopp "das steht in den Sternen" gesagt. Wir warteten also ab, da laut Aushang die letzte Fahrt um 17:30 stattfand und dies noch ca. 45 Minuten hin war. Weitere 15 Minuten später rief dann eine Frau salopp den wartenden Leuten ins Gesicht "Sie können alle gehen, wir fahren nicht mehr!" Als wir nachfragten, da noch 30 Minuten seien und so gut wie kein Niederschlag mehr fiele, sagte sie es sei ohnehin gleich Feierabend und schlug uns die Tür vor der Nase zu als sie in den Mitarbeiter-Raum verschwand, um mit den Kollegen zu rauchen, sich zu unterhalten und offensichtlich (über die dummen Parkgäste?!) zu amüsieren.
Wäre durch unübersehbar deutliche Schilder und auch Hinweise im Internet bzw. in den Parkinformationen darauf hingewiesen worden, dass die Aqua-Safari beim ersten Regentropfen für den Rest des Tages vor der Nase geschlossen werden kann, hätten wir uns gar nicht erst angestellt, sondern die knapp 2 Stunden mit 2 Kindern anders verbracht. So haben wir 2 Stunden Zeit verloren und fühlen uns "verarscht" und für offenbar dumm verkauft. Wie es scheint, wollte man einfach früh Feierabend machen, aus welchen Gründen auch immer. Der Park hatte an diesem Tag übrigens offiziell bis 18:30 geöffnet.
Später stellten wir fest, daß an einigen anderen Fahrgeschäften Schilder hängen "Bei Regen geschlossen". Offenbar darf man hier nur bei absolut wolkenlosen, wind- und regenfreien Tagen erwarten, dass alle Fahrgeschäfte und Attraktionen in Betrieb sind. Bekannterweise ist diese Wetterkonstellation besonders hier in Norddeutschland eher die Ausnahme, so dass die Aqua-Safari eigentlich fast nie fahren könnte. Hierauf sollte man vorher deutlich hingeweisen werden; auch bevor man sich auf die Reise zum Park macht.
- Gastronomie (soweit wir gesehen haben) recht einfallslos, qualitativ gering und (wie in Familienfreizeitparks leider üblich) überteuert. Also unbedingt Verpflegung mitbringen (aber nicht zu viel Zeit mit Essen verbringen, es gibt viel zu entdecken!)
- überraschende "Parkplatzgebühr" von 3,- €, dies war in den Parkinformationen im Internet nicht deutlich angegeben.

Positiv:
Die Safari selbst ist an sich sehr sehr schön, insbesondere für Kinder. Wir sind mit dem eigenen PKW durchgefahren, dies würde ich auch empfehlen, da man dann dort und so lange und lange anhalten kann, wie man möchte.
Andererseits bekommt man kaum Informationen oder Erklärungen. Es gibt außer den Schildern die an den Grenzen zu den "Tierwelten" aufgestellt sind und lediglich die vorhandenen Tiere auflisten, so gut wie keine weiteren lesbaren Erklärungen zu den Tieren. Das "Safari-Radio" war übrigens kaum zu empfangen (hauptsächlich Knistern und Rauschen, zwischendurch seichte Musik, keine Stimmen bzw. aktuelle Informationen). Hier würde ich mir wünschen, dass es in jeder Welt per Radio Informationen zur Safari gibt (wie z.B. auch in Museen/ Ausstellungen üblich! Unsere anfängliche Angst um unser Auto war unbegründet (Durchfahrt auf eigene Gefahr!); evtl hatten wir auch nur Glück?

Fazit:
Schöner Park mit toller Safari. So nah an weißen Löwen (und anderen eindrucksvollen Tieren) nur durch eine Scheibe "geschützt" zu sein, ist schon etwas besonderes und etwas ganz anderes als in normalen Zoos.

Man sollte aber wissen, dass hier aus unerfindlichen Gründen, die Hauptattraktionen einfach vor der Nase geschlossen werden, sobald ein paar Regentropfen fallen.


72% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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Börries, 08.08.2012

Mein Gesamturteil:
s1
20%





Fahrgeschäfte, dazu noch ewige Wartezeiten obwohl wenig Leute im Park sind, aber die Busse müssen ja voll werden! Wer das haben will, der ist im Serengetipark richtig! Wers anders haben will, sollte sich das Geld sparen und einen anderen Ausflug planen!

20% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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ylenija, 28.06.2011

Mein Gesamturteil:
s1
20%





Es wird echt Zeit für eine Generalüberholung
Wir waren nach Jahren mal wieder im Serengetipark und echt geschockt!!! Mit den Betteltellern vor den Parkplatz-WCs fing es eigentlich schon an... Das geht gar nicht. Die ganze Kassenanlage und auch die Häuschen bei den Bussen wirken total vergammelt! Ein bißchen Farbe würde echt nicht schaden. Die Bustour... naja gut, eben wie immer... Aber das die Mitarbeiter/Tierpfleger die Giraffen mit laut aufheulenden Motoren wegjagen!? Wirkt irgendwie nicht so doll! ... Die ca. 70 Jahre alte Busfahrerin war zwar so ganz nett, aber hat die Kinder angemacht, das es mich gewundert hat, das die Eltern nicht durchgedreht sind. Kinder sind nun mal laut! ... Dann wieder betteln um Trinkgeld! Weiter zur Dschungel-Safari. Sprüche ganz nett, aber schön auswendig gelernt, die Hälfte der "Elektrotiere" kaputt und wieder Trinkgeldbettelei! Die Gewässer im Übrigen alle umgekippt und grün... Die Fontäne auf der Streichelwiese sah aus, als würde da Gülle raus sprühen. Dann ins Affenland... das wirkt alles andere als zeitgemäß. Weiter in das Bistro und da verschlug es uns auch fast die Sprache!!! Also, dass das Ding vom Gesundheitsamt noch nicht geschlossen wurde ist echt kaum zu fassen!!! Alle Ablagen ekelig schmutzig. Die Bockwürstchen schwammen in einer Brühe, das einem ganz anders wurde, zig vorgebratene Bratwürste, die sich da vor sich hin kräuselten und es machte sich noch nicht mal einer die Mühe mal die Saucen umzurühren! Da war ein dicker Pelz vom langen erhitzen drauf! Ekelhaft! Dazu jugendliches Personal, das schon bei dem Versuch eine Portion Pommes zuzubereiten überfordert schien. ... naja gut, also Diät und weiter zu den Fahrattraktionen. Also echt... Ging gar nicht... Diese komischen Boote sind so laut, das man sich kaum unterhalten kann. Also, was der Blödsinn soll, soll mal einer verstehen. Wir stellten uns dann am Kettenflieger an, als wir dann dran sein sollten, wurde uns mitgeteilt, das der gute Mann 15 Minuten Pause macht... Da gibt es keine Ablöse??? Also weiter zur Wasserbahn... Ewig anstehen ohne Überdachung. Ich möchte nicht wissen, wie viele Leute sich an diesem Tag einen Sonnenstich zugezogen haben! Naja, wir waren irgendwann dran und die Fahrt auch schnell vorbei. Weiter zur wilden Maus, die ja nicht wirklich eine ist! Bei dem Rost an dem Teil ist mir allerdings Angst und Bange geworden! man muss nicht alles nehmen, was auf dem Jahrmarkt keine Verwendung mehr findet!!! Das war dann auch schon die letzte Fahrt! Die Luft war raus und das war unser letzter Besuch im Serengetipark. Ach ja, die Grünanlagen und Wege geben dem versauten Tag übrigens den Rest! Man schafft es scheinbar nicht mal, abgesackte Wege wieder zu begradigen! Stolperfallen an allen Ecken und Enden! Alles wächst wild zu... Ein Grauß! ...und zu guter Letzt die Mitarbeiter... Ich würde diese eigentlich nicht bemänglen, da das bestimmt nicht der bestbezahlte Job ist. Aber diese Leute wirken sowas von unmotiviert und teilweise auch ungepflegt! Unglaublich! Die Dame bei den Kattas hatte nicht einen Zahn im Mund. Die junge Dame im Kiosk an der Busabfahrt schrieb lieber in der hintersten Ecke SMS statt Eis zu verkaufen und naja, über den Rest habe ich mich weiter oben ausgelassen! Alles in allem ein echt versauter Tag mit Kopfschmerzen durch das stehen müssen in der Sonne! ... Wenn ich in einen Freizeitpark fahre will ich begeistert werden und in eine andere Welt eintauchen, wie es z.B. im Phantasialand der Fall ist! ... Ich könnte darauf wetten, wenn im Serengetipark nicht richtig investiert wird, dass die Zeit dann bald abgelaufen ist!
Bis dahin, ein enttäuschter Ex-Gast!
P.S.: Die Fahrer-Gutscheine machen es da auch nicht besser!


56% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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Dennis, 29.06.2010

Mein Gesamturteil:
s1
20%





Langweilig
Ein Zoobesuch mit Doppel-Stau (vor dem Einlass und nochmal auf dem Gelände) macht leider nur begrenzt Spaß. Die Tiere in der staubigen Pseudo-Savanne sind zwar häufig nah dran, aber im eigenen Auto ist halt trotzdem meist die Scheibe dazwischen. Die angebotenen Rundfahrten im Safari-Mobil hasten ziemlich durchs Gelände - wir waren froh, da nicht mitgefahren zu sein.

29% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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Klara, 29.06.2009

Mein Gesamturteil:
s1
20%





zu teuer

21% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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10.08.2008

Mein Gesamturteil:
s1
20%





Wir haben den Park am 05.08.2005 besucht und einen sehr negativen Eindruck mitgenommen. Unser Fazit: Nie wieder! Man muss erst selber hinfahren, sonst kann man es nicht glauben.
Am Anfang schlängelten wir uns wie viele andere auch durch den total verstopften Safari-Park. Der Park selber ist ganz schön, aber die Tiere machen eher einen gelangweilten Eindruck, der sich rasch auf den Fahrer und die restlichen Insassen ausbreitet. Die Tiere sind hauptsächlich scharf auf das mitgebrachte Essen der Autofahrer, wobei dies aber laut Hinweistafel verboten ist. Nachdem mit vor lauter Kuppeln und Gasgeben die Füße wehtaten, haben wir uns nach 1 Stunde in den Freizeitpark aufgemacht. Der Tag sollte nicht besser werden! Der Park besteht hauptsächlich aus alten Kirmesattraktionen, um die Blumentröge gestellt wurden. Allesamt machen sie einen alten Eindruck. Jeder Dorfrummel sieht besser aus. Die Mitarbeiter an den Attraktionen, machten auch nicht gerade einen kompetenten Eindruck. Einer Schaffner des Zuges rauchte eine Zigarette auf dem Zug, ein Mitarbeiter kontrollierte nicht die Sicherheitsbügel am Condor, ein andere Mitarbeiter interessierte sich nicht die Bohne dafür, dass massenweise Kinder unter 1,40cm (dies war die Mindestgröße) mit einem Loopingkarussel fahren sind. Zu erwähnen wäre noch, dass die Sicherheits- und Warnschilder an den Attraktionen sehr verwirrend sind. Meistens hängen dort 2 Schilder. Einmal darf man das Karussell mit 6 Jahren ein anderes mal erst am 10 Jahre fahren. Was nun? Zum Wasserland fällt uns folgendes ein: Braunes, dreckiges und stinkendes Wasser. Wir hatten mehr Angst vorm braunen Wasser in der Wildwasserbahn, als vor der Bahn selber. Wir sind sie daher nicht gefahren. Der See mit dem Dampfer war sicherlich kurz vorm umkippen. Ein Tipp zur Gastronomie: Bitte das SB-Restaurant meiden. Preis-Leistungsverhältnis und Geschmack lassen sehr zu wünschen übrig. Außerdem ist das Service-Personal von der Essensausgabe eher negativ aufgefallen, die diese alle 10 Minuten eine Zigarette vorm Restaurant-Eingang rauchen mussten, und dass um die Mittagszeit. Lecker-Lecker!
Die 60.-€ Eintritt (2 Erw. 1 Kind) hätten wir uns sparen können!
Gruß aus dem Schwarzwald
Sven


46% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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Hemberger Sven, 11.08.2005

Mein Gesamturteil:
s1
20%





wir waren am 24.08.03 im park,wir wollten mit dem bus durch das tierland fahren doch man vergaß uns die karten für den bus mit zu geben,als wir sie dann nach einer reklamation bekommen haben schickte man uns mit dem auto einfach gerade aus und wo waren wir dann gelandet mitten im tierland aber nicht mit dem bus (den wir bezahlt haben)nein mit dem auto mußten wir durch fahren.dann wahren wir im eigentlichen park und wollten was essen aber hier gibt es ja über all im park nur das selbe zu essen,dann wollten wir ein eis essen aber die eis sorten die es auf den schildern zum aus suchen gibt,gab es dort gar nicht mehr.der park ist sehr unsauber (toilleten,wege) wir waren mit 3 kinder im park und die saßen 10 min. in einer atraktion und warteten das es los ging,aber selbst dann ging es noch nicht los da sind wir gegangen.die ganzen atraktion breuchten mal einen neuen anstrich,und das wasser in der wasserbahn ist ja wohl das letzte denn da kann ich ja gleich in einen tümpel springen,meine meinung über diesen park,nicht empfehlensvert

41% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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michael klaasen, 25.08.2003

Mein Gesamturteil:
s1
20%





Unverschämt ist, dass alle Kinder den selben (nicht gerade billigen) Preis zahlen müssen kleinere Kinder aber den größten Teil der Fahrgeschäfte gar nicht nutzen dürfen (aus absurden Gründen!). So darf meine 8! jährige Tochter z. B. nicht im Kettenkarussell u. ä. mitfahren, weil sie 2 Zentimeter zu klein sein soll! Erklären sie das mal einem Kind, das solche Fahrgeschäfte hier auf jedem Volksfest seit ihrem 4. Lebensjahr alleine fahren darf!
Außerdem stinkt mitten im Park ein Fischimbiss nach altem Fett, dass einem noch in hundert Meter Entfernung schlecht wird. Die anderen "Restaurants" sind teuer und gerade mal mittelmäßig.
Hinzu kommt, dass im ganzen Park seit der Einrichtung der Aquasafari ein störender und nervtötender Lärm herrscht, so dass einem jeglicher Spaß vermiest wird. Mitfahren in der Aquasafari ist wenn man noch anderes im Park unternehmen will, auf Grund der unendlichen Wartezeit ja sowieso nicht möglich.
Die Tiere und die Dschungelsafari sind sehenswert und einen Besuch wert, allerdings sind die Fahrgeschäfte größtenteils alt und nicht unbedingt den teuren Eintritt wert.

22% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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anonym, 06.10.2012

Mein Gesamturteil:
s1
30%





waren mit Freunden in der Aqua-Safari sind auf Grund eines Fahrfehlers des Bootsführer nass geworden bis auf die Haut, dabei wurden 2 Höhrgeräte und 1 Handy beschädigt. Auf unsere Beschwerde bekammen wir die Labidare Antword " Sorry habe zu spät gebremst.
Das ist eine frechheit sondergleichen.

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Rosamaju, 21.09.2020

Mein Gesamturteil:
s1
35%





Eine schöne Tierwelt und ein heruntergekommener Freizeitpark. Ich habe Sicherheitsbedenken bei jedem Fahrgeschäft...

38% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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Aleks, 08.04.2012

Mein Gesamturteil:
s1
40%





Wir waren am 03.09.2011 hier und waren sehr enttäsucht. Denn als wir 2006 schon mal da waren, waren viel mehr Tiere frei. Viele Tiere wurden eingesperrt und sind nicht mehr frei sichtbar.
Für 25€ ist es schon arg teuer, wenn man mit seinem eigenen Auto durchfährt. Vor allem halten sich die anderen Besucher nicht an die Regeln, was die Fahrt durch den Park erschwert. Schade das sich ein Park in 4 jahren so verändern kann.. Auch die Sauberkeit war nicht so besonders.

20% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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Marion B, 08.09.2011

Mein Gesamturteil:
s1
40%





Der Safari-Teil ist noch gantz in Ordnung, aber die Tieranlagen danach (die begehbaren Affenanlagen) sind das Allerletzte. Da Füttern die Besucher "ausversehen" den Hulmanlanguren - reine Blattfresser - Toastbrot und nirgendwo sind Angestellte, die das unterbinden. Die Affenanlagen sind einfach nur furchtbar, die Tiere sahen zum Teil sehr schlecht aus, die einzigen Ansprechpartner waren Praktikanten ohne jede tierpflegerische Ausbildung/Ahnung. Diese Haltungen müssten verboten werden!!!

47% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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Air, 23.03.2011

Mein Gesamturteil:
s1
40%





zu teuer
es sieht aus wie ein streichel zoo ist zwar gut
aber der preis ist doof billiger wer besser

32% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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juma, 27.05.2010

Mein Gesamturteil:
s1
40%





An den Serengeti park
Ich war vor wenigen Wochen im Serengeti park.Der Service und so ist okay, aber die art& weise, wie sie mit den Tieren umgehen ist nicht gerade gut.
Im Affengehäge zum Beispiel konnten sich die Affen nicht frei bewegen,denn mit im Gehäge war ein Geländewagen,der dafür sorgte, dass die Affen nicht zu weit auseinander laufen.Er hat mehrere male fast einen Affen überfahren, wäre dieser nicht weggelaufen und auf einen Baum geklettert.Ich finde dieses Verhalten mehr als entwürdigend für die Tiere. Sie werden regelrecht als " Presentation" dagestellt, aber darauf geachtet, wie es ihnen geht tut niemand. Echt schlimm

41% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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Laureen, 06.05.2010

Mein Gesamturteil:
s1
40%






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